Schon am Eingang des neuen Schulgebäudes empfing Eltern und zukünftige Siebtklässler der Duft von Frischgebackenem. Die Schülerköche der Burger Oberschule mit dem Berühmtheitsstatus buken diesmal kleine Brötchen, sprich Pfannkuchen. Anders als bei den Wettbewerben ging es diesmal weniger um ausgefeilte Gerichte, eher um eine Massenproduktion. Und die war auch nötig, denn viele Besucher wollten die erfolgreichen Köche, die die Spreewaldregion am 15.03.11 beim Landesfinale in Strausberg vertreten werden, auch mal in Aktion sehen und deren Backwerk genießen.
In der angrenzenden Aula fand passend zum Tag der offenen Tür gleichzeitig eine Ausbildungsbörse statt. Firmen und Behörden nutzten die Gelegenheit zur Vorstellung und zum Werben für den eigenen Nachwuchs. Darunter auch Cottbuser Firmen, wie ein Autohaus und die DB-Fahrzeuginstandsetzung. Das Burger „Hotel zum Krabat“ kam mit zwei ehemaligen Schülern (Sven Jäckel, Patrick Steiner), die im schicken Hoteldress bei den ehemaligen Mitschülern sichtbar Eindruck machten. Die Handwerkskammer, das Amt Burg und auch das Deutsche Erwachsenen Bildungswerk nutzten die Gelegenheit, sich bei den zukünftigen Schulabgängern vorzustellen. Der Burger Amtsdirektor Ulrich Noack war sichtlich zufrieden: „Die Oberschule ist für ihren berufsorientierten Unterricht bekannt, sie punktet mit Aufgeschlossenheit und kann stolz auf Erreichtes sein. Gerade der Tourismus, der im Burger Raum fast eintausend Stellen geschaffen hat, hat eine Brückenfunktion für Weltoffenheit und Toleranz, die an die Abgänger dieser Schule besondere Ansprüche stellt. Schließlich werden viele von ihnen einmal in diesem Dienstleistungssektor eine Ausbildung aufnehmen.“
Inzwischen haben sich Unterrichts- und Fachräume gefüllt. Eltern erkundigen sich nach den Schwerpunkten der Schule und nach den möglichen Abschlüssen. Besonders zahlreich sind Eltern aus den Cottbus nahen Dörfern erschienen, denn für sie ist dieser Blick hinter die Klassenzimmertüren und auf die Lehrer besonders wichtig. „Wir überlegen, ob wir unsere Zwillinge in Cottbus oder hier in Burg anmelden sollen“, erzählt Doreen Dück aus Kolkwitz. Für Tochter Ariane ist aber ohnehin schon alles klar: „Meine Freundinnen gehen auch nach Burg, da will ich einfach mit!“ „Wir suchen eine Schule, die familiär und überschaulich ist, in der die Berufsorientierung eine große Rolle spielt und in der die Tradition gepflegt wird“ so Doreen Dück. Sie blickt dabei auf ihre Begleitung. Michelle Schultchen aus der 8. Klasse führt, wie andere Mädchen auch, die Gäste in sorbisch/wendischer Tracht durch die Schule. Im Flur hat sich Schulleiterin Margit Neugebauer postiert und erklärt an Übersichtstafeln die Schulabschlüsse. Gern berichtet sie auch darüber, dass die Burger Schule bei den kürzlich stattgefundenen anonymen Onlinebefragungen unter Schülern in vielen Bereichen weit über den Landesdurchschnitt liegt. In der Unterrichtsgestaltung, bei den Arbeitsgemeinschaftsangeboten und bei der Schulzufriedenheit erreicht die Schule fast die Landes-Maximalwerte. Kathlyn Pujo aus Kolkwitz gefällt das und auch Mutti Michaela ist zufrieden: „Wir suchen eine ländliche Alternative zur Stadtschule –und die haben wir hier gefunden.“ Längst ist die geplante Zeit vorbei, immer noch schauen sich Eltern um und interessieren sich für nahezu alles. Vielleicht haben sie dabei auch ein wenig die eigene Schulzeit im Rückspiegel.
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Schon am Eingang des neuen Schulgebäudes empfing Eltern und zukünftige Siebtklässler der Duft von Frischgebackenem. Die Schülerköche der Burger Oberschule mit dem Berühmtheitsstatus buken diesmal kleine Brötchen, sprich Pfannkuchen. Anders als bei den Wettbewerben ging es diesmal weniger um ausgefeilte Gerichte, eher um eine Massenproduktion. Und die war auch nötig, denn viele Besucher wollten die erfolgreichen Köche, die die Spreewaldregion am 15.03.11 beim Landesfinale in Strausberg vertreten werden, auch mal in Aktion sehen und deren Backwerk genießen.
In der angrenzenden Aula fand passend zum Tag der offenen Tür gleichzeitig eine Ausbildungsbörse statt. Firmen und Behörden nutzten die Gelegenheit zur Vorstellung und zum Werben für den eigenen Nachwuchs. Darunter auch Cottbuser Firmen, wie ein Autohaus und die DB-Fahrzeuginstandsetzung. Das Burger „Hotel zum Krabat“ kam mit zwei ehemaligen Schülern (Sven Jäckel, Patrick Steiner), die im schicken Hoteldress bei den ehemaligen Mitschülern sichtbar Eindruck machten. Die Handwerkskammer, das Amt Burg und auch das Deutsche Erwachsenen Bildungswerk nutzten die Gelegenheit, sich bei den zukünftigen Schulabgängern vorzustellen. Der Burger Amtsdirektor Ulrich Noack war sichtlich zufrieden: „Die Oberschule ist für ihren berufsorientierten Unterricht bekannt, sie punktet mit Aufgeschlossenheit und kann stolz auf Erreichtes sein. Gerade der Tourismus, der im Burger Raum fast eintausend Stellen geschaffen hat, hat eine Brückenfunktion für Weltoffenheit und Toleranz, die an die Abgänger dieser Schule besondere Ansprüche stellt. Schließlich werden viele von ihnen einmal in diesem Dienstleistungssektor eine Ausbildung aufnehmen.“
Inzwischen haben sich Unterrichts- und Fachräume gefüllt. Eltern erkundigen sich nach den Schwerpunkten der Schule und nach den möglichen Abschlüssen. Besonders zahlreich sind Eltern aus den Cottbus nahen Dörfern erschienen, denn für sie ist dieser Blick hinter die Klassenzimmertüren und auf die Lehrer besonders wichtig. „Wir überlegen, ob wir unsere Zwillinge in Cottbus oder hier in Burg anmelden sollen“, erzählt Doreen Dück aus Kolkwitz. Für Tochter Ariane ist aber ohnehin schon alles klar: „Meine Freundinnen gehen auch nach Burg, da will ich einfach mit!“ „Wir suchen eine Schule, die familiär und überschaulich ist, in der die Berufsorientierung eine große Rolle spielt und in der die Tradition gepflegt wird“ so Doreen Dück. Sie blickt dabei auf ihre Begleitung. Michelle Schultchen aus der 8. Klasse führt, wie andere Mädchen auch, die Gäste in sorbisch/wendischer Tracht durch die Schule. Im Flur hat sich Schulleiterin Margit Neugebauer postiert und erklärt an Übersichtstafeln die Schulabschlüsse. Gern berichtet sie auch darüber, dass die Burger Schule bei den kürzlich stattgefundenen anonymen Onlinebefragungen unter Schülern in vielen Bereichen weit über den Landesdurchschnitt liegt. In der Unterrichtsgestaltung, bei den Arbeitsgemeinschaftsangeboten und bei der Schulzufriedenheit erreicht die Schule fast die Landes-Maximalwerte. Kathlyn Pujo aus Kolkwitz gefällt das und auch Mutti Michaela ist zufrieden: „Wir suchen eine ländliche Alternative zur Stadtschule –und die haben wir hier gefunden.“ Längst ist die geplante Zeit vorbei, immer noch schauen sich Eltern um und interessieren sich für nahezu alles. Vielleicht haben sie dabei auch ein wenig die eigene Schulzeit im Rückspiegel.
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Schon am Eingang des neuen Schulgebäudes empfing Eltern und zukünftige Siebtklässler der Duft von Frischgebackenem. Die Schülerköche der Burger Oberschule mit dem Berühmtheitsstatus buken diesmal kleine Brötchen, sprich Pfannkuchen. Anders als bei den Wettbewerben ging es diesmal weniger um ausgefeilte Gerichte, eher um eine Massenproduktion. Und die war auch nötig, denn viele Besucher wollten die erfolgreichen Köche, die die Spreewaldregion am 15.03.11 beim Landesfinale in Strausberg vertreten werden, auch mal in Aktion sehen und deren Backwerk genießen.
In der angrenzenden Aula fand passend zum Tag der offenen Tür gleichzeitig eine Ausbildungsbörse statt. Firmen und Behörden nutzten die Gelegenheit zur Vorstellung und zum Werben für den eigenen Nachwuchs. Darunter auch Cottbuser Firmen, wie ein Autohaus und die DB-Fahrzeuginstandsetzung. Das Burger „Hotel zum Krabat“ kam mit zwei ehemaligen Schülern (Sven Jäckel, Patrick Steiner), die im schicken Hoteldress bei den ehemaligen Mitschülern sichtbar Eindruck machten. Die Handwerkskammer, das Amt Burg und auch das Deutsche Erwachsenen Bildungswerk nutzten die Gelegenheit, sich bei den zukünftigen Schulabgängern vorzustellen. Der Burger Amtsdirektor Ulrich Noack war sichtlich zufrieden: „Die Oberschule ist für ihren berufsorientierten Unterricht bekannt, sie punktet mit Aufgeschlossenheit und kann stolz auf Erreichtes sein. Gerade der Tourismus, der im Burger Raum fast eintausend Stellen geschaffen hat, hat eine Brückenfunktion für Weltoffenheit und Toleranz, die an die Abgänger dieser Schule besondere Ansprüche stellt. Schließlich werden viele von ihnen einmal in diesem Dienstleistungssektor eine Ausbildung aufnehmen.“
Inzwischen haben sich Unterrichts- und Fachräume gefüllt. Eltern erkundigen sich nach den Schwerpunkten der Schule und nach den möglichen Abschlüssen. Besonders zahlreich sind Eltern aus den Cottbus nahen Dörfern erschienen, denn für sie ist dieser Blick hinter die Klassenzimmertüren und auf die Lehrer besonders wichtig. „Wir überlegen, ob wir unsere Zwillinge in Cottbus oder hier in Burg anmelden sollen“, erzählt Doreen Dück aus Kolkwitz. Für Tochter Ariane ist aber ohnehin schon alles klar: „Meine Freundinnen gehen auch nach Burg, da will ich einfach mit!“ „Wir suchen eine Schule, die familiär und überschaulich ist, in der die Berufsorientierung eine große Rolle spielt und in der die Tradition gepflegt wird“ so Doreen Dück. Sie blickt dabei auf ihre Begleitung. Michelle Schultchen aus der 8. Klasse führt, wie andere Mädchen auch, die Gäste in sorbisch/wendischer Tracht durch die Schule. Im Flur hat sich Schulleiterin Margit Neugebauer postiert und erklärt an Übersichtstafeln die Schulabschlüsse. Gern berichtet sie auch darüber, dass die Burger Schule bei den kürzlich stattgefundenen anonymen Onlinebefragungen unter Schülern in vielen Bereichen weit über den Landesdurchschnitt liegt. In der Unterrichtsgestaltung, bei den Arbeitsgemeinschaftsangeboten und bei der Schulzufriedenheit erreicht die Schule fast die Landes-Maximalwerte. Kathlyn Pujo aus Kolkwitz gefällt das und auch Mutti Michaela ist zufrieden: „Wir suchen eine ländliche Alternative zur Stadtschule –und die haben wir hier gefunden.“ Längst ist die geplante Zeit vorbei, immer noch schauen sich Eltern um und interessieren sich für nahezu alles. Vielleicht haben sie dabei auch ein wenig die eigene Schulzeit im Rückspiegel.
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Schon am Eingang des neuen Schulgebäudes empfing Eltern und zukünftige Siebtklässler der Duft von Frischgebackenem. Die Schülerköche der Burger Oberschule mit dem Berühmtheitsstatus buken diesmal kleine Brötchen, sprich Pfannkuchen. Anders als bei den Wettbewerben ging es diesmal weniger um ausgefeilte Gerichte, eher um eine Massenproduktion. Und die war auch nötig, denn viele Besucher wollten die erfolgreichen Köche, die die Spreewaldregion am 15.03.11 beim Landesfinale in Strausberg vertreten werden, auch mal in Aktion sehen und deren Backwerk genießen.
In der angrenzenden Aula fand passend zum Tag der offenen Tür gleichzeitig eine Ausbildungsbörse statt. Firmen und Behörden nutzten die Gelegenheit zur Vorstellung und zum Werben für den eigenen Nachwuchs. Darunter auch Cottbuser Firmen, wie ein Autohaus und die DB-Fahrzeuginstandsetzung. Das Burger „Hotel zum Krabat“ kam mit zwei ehemaligen Schülern (Sven Jäckel, Patrick Steiner), die im schicken Hoteldress bei den ehemaligen Mitschülern sichtbar Eindruck machten. Die Handwerkskammer, das Amt Burg und auch das Deutsche Erwachsenen Bildungswerk nutzten die Gelegenheit, sich bei den zukünftigen Schulabgängern vorzustellen. Der Burger Amtsdirektor Ulrich Noack war sichtlich zufrieden: „Die Oberschule ist für ihren berufsorientierten Unterricht bekannt, sie punktet mit Aufgeschlossenheit und kann stolz auf Erreichtes sein. Gerade der Tourismus, der im Burger Raum fast eintausend Stellen geschaffen hat, hat eine Brückenfunktion für Weltoffenheit und Toleranz, die an die Abgänger dieser Schule besondere Ansprüche stellt. Schließlich werden viele von ihnen einmal in diesem Dienstleistungssektor eine Ausbildung aufnehmen.“
Inzwischen haben sich Unterrichts- und Fachräume gefüllt. Eltern erkundigen sich nach den Schwerpunkten der Schule und nach den möglichen Abschlüssen. Besonders zahlreich sind Eltern aus den Cottbus nahen Dörfern erschienen, denn für sie ist dieser Blick hinter die Klassenzimmertüren und auf die Lehrer besonders wichtig. „Wir überlegen, ob wir unsere Zwillinge in Cottbus oder hier in Burg anmelden sollen“, erzählt Doreen Dück aus Kolkwitz. Für Tochter Ariane ist aber ohnehin schon alles klar: „Meine Freundinnen gehen auch nach Burg, da will ich einfach mit!“ „Wir suchen eine Schule, die familiär und überschaulich ist, in der die Berufsorientierung eine große Rolle spielt und in der die Tradition gepflegt wird“ so Doreen Dück. Sie blickt dabei auf ihre Begleitung. Michelle Schultchen aus der 8. Klasse führt, wie andere Mädchen auch, die Gäste in sorbisch/wendischer Tracht durch die Schule. Im Flur hat sich Schulleiterin Margit Neugebauer postiert und erklärt an Übersichtstafeln die Schulabschlüsse. Gern berichtet sie auch darüber, dass die Burger Schule bei den kürzlich stattgefundenen anonymen Onlinebefragungen unter Schülern in vielen Bereichen weit über den Landesdurchschnitt liegt. In der Unterrichtsgestaltung, bei den Arbeitsgemeinschaftsangeboten und bei der Schulzufriedenheit erreicht die Schule fast die Landes-Maximalwerte. Kathlyn Pujo aus Kolkwitz gefällt das und auch Mutti Michaela ist zufrieden: „Wir suchen eine ländliche Alternative zur Stadtschule –und die haben wir hier gefunden.“ Längst ist die geplante Zeit vorbei, immer noch schauen sich Eltern um und interessieren sich für nahezu alles. Vielleicht haben sie dabei auch ein wenig die eigene Schulzeit im Rückspiegel.
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