In der Schillerstraße in Spremberg geriet in der Nacht zum Donnerstag ein Auto in Flammen. Wie Blaulichtreport Lausitz mitteilte, soll das Fahrzeug aus bisher unbekannter Ursache im Motorbereich gebrannt haben. Laut Polizeiangaben wird derzeit dem Verdacht einer Brandstiftung nachgegangen.
Die Polizei teilte dazu mit:
Spremberg: In der Nacht zum Donnerstag musste die Feuerwehr kurz vor 01:00 Uhr einen brennenden VW-Kleinwagen in der Schillerstraße löschen. Er wurde zur kriminaltechnischen Untersuchung sichergestellt und Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung eingeleitet.
Weitere Polizeimeldungen aus Cottbus / Spree-Neiße:
Cottbus: Gegen 17:45 Uhr ereignete sich am Mittwoch an der Ecke der Burger Chaussee zur Melli-Beese-Straße ein Vorfahrtunfall zwischen zwei PKW TOYOTA. Bei der Kollision wurden ein Autofahrer und ein Passagier im Alter von 38 und 69 Jahren verletzt und zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge mussten mit Sachschäden im fünfstelligen Eurobereich durch Abschleppdienste geborgen werden.
Cottbus: Nicht mehr fahrbereit waren am Mittwoch zwei PKW, die im Ortsteil Döbbrick kurz nach 17:00 Uhr Am Spreebogen seitlich aneinandergerieten. Personen wurden nicht verletzt. Die Sachschäden wurden auf rund 8.000 Euro geschätzt.
Cottbus: Am Mittwochnachmittag musste der Eigentümer eines auf der Sielower Chaussee geparkten PKW FORD feststellen, dass Unbekannte diesen aufgebrochen und daraus ein Laptop gestohlen hatten. Der angerichtete Schaden liegt im vierstelligen Eurobereich.
Cottbus: Eine Verkehrskontrolle hatte am Mittwochnachmittag für einen 21-Jährigen, der mit dem E-Scooter auf der Dissenchener Straße gestoppt wurde, erhebliche Folgen. Das Fahrzeug hatte keinen Versicherungsschutz, zudem stellte sich heraus, dass es als gestohlen in Fahndung stand. Damit nicht genug, wurde polnische Pyrotechnik, für die es keine Zulassung in der Bundesrepublik gibt, bei dem jungen Mann gefunden. Diese und der E-Scooter wurden sichergestellt und der Kriminalpolizei wird er noch einiges zu erklären haben.
Forst: In der Spremberger Straße ist am Mittwochnachmittag versehentlich eine Kraftfahrerin mit dem Transporter gegen einen Grundstückszaun gefahren. Sie blieb unverletzt und das Auto trotz eines Sachschadens von etwa 5.000 Euro weiter fahrbereit.
A15 bei Roggosen: Über einen Auffahrunfall in der Anschlussstelle Roggosen wurde die Polizei am Mittwoch kurz nach 15:00 Uhr informiert. Nach einer Unaufmerksamkeit der Fahrerin war ein SOKDA-SUV auf ein vorausfahrendes Auto geprallt. Verletzt wurde offenbar niemand, während sich die Sachschäden einer ersten Schätzung zufolge auf etwa 12.000 Euro summierten. Der „KODIAQ“ war anschließend durch einen Abschleppdienst zu bergen. Für eine Stunde sorgte die zeitweilige Sperrung der Ausfahrt zur Absicherung der Unfallstelle für Verkehrsbehinderungen.
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Red. / Presseinfo
Bilder: Christoph Lohse / Blaulichtreport Lausitz