2 ungefährdete 3:0 Siege gegen Energie Cottbus und die WSG Buckow
Am 8. Spieltag hatte die 1. Damenmannschaft des KSC ASAHI Spremberg Heimvorteil und mit der 2. Vertretung des Regionalligisten Energie Cottbus und der WSG Buckow zwei schwere Brocken zu Gast.
Doch gleich im ersten Spiel gegen Energie Cottbus zeigte die Mannschaft von Trainer Ronny Mellack nichts von Weihnachtsmüdigkeit und setzte Energie von Beginn an unter Druck. Eine sichere Abwehr und starke Aufschläge auf ASAHI – Seite und leichte Nervosität bei den jungen Energie Spielerinnen sorgten für einen schnellen 3:0 Sieg des KSC ASAHI.
Im Derby gegen die WSG Buckow baute Mellack auf seinen Stammsechser und wurde in den ersten beiden Sätzen dafür belohnt. Marylin Seitz brachte wahre Aufschlagserien im Feld unter und die beiden Angreiferinnen Madlen Gardzielewski und Annett Briesmann sorgten vorne für die Punkte. Erst im dritten Satz entwickelte sich ein echtes Spitzenspiel. Buckow wollte unbedingt das Spiel drehen und lag auch 2mal knapp vorn. Trainer Mellack forderte eine Auszeit und fand mit seiner Ansprache: „Mädels das ist hier kein Selbstläufer“ die richtigen Worte. Libera Jenny Scholka machte ein überragendes Spiel und sorgte in der Abwehr für die nötige Sicherheit. Zuspielerin Susi Kramwinkel setzte die Angreiferinnen Gardzielewski, Briesemann und über die Mitte immer wieder Mandy Rettel gut in Szene und so ging auch noch der 3. Satz nach Spremberg.
Damit bleiben die Damen des KSC ASAHI an der Tabellenspitze und treffen nun am nächsten Spieltag auf ihren schärfsten Verfolger HSV Cottbus.
Für den KSC ASAHI spielten: Madlen, Gardzielewski, Annett Briesemann, Susi Kramwinkel, Jenny Scholka, Marylin Seitz, Kristin Schulze, Mandy Rettel, Diana Kuschela, Elena Sozonova, Caroline Laatz, Wenke Szanto und Svenja Bösch
2 ungefährdete 3:0 Siege gegen Energie Cottbus und die WSG Buckow
Am 8. Spieltag hatte die 1. Damenmannschaft des KSC ASAHI Spremberg Heimvorteil und mit der 2. Vertretung des Regionalligisten Energie Cottbus und der WSG Buckow zwei schwere Brocken zu Gast.
Doch gleich im ersten Spiel gegen Energie Cottbus zeigte die Mannschaft von Trainer Ronny Mellack nichts von Weihnachtsmüdigkeit und setzte Energie von Beginn an unter Druck. Eine sichere Abwehr und starke Aufschläge auf ASAHI – Seite und leichte Nervosität bei den jungen Energie Spielerinnen sorgten für einen schnellen 3:0 Sieg des KSC ASAHI.
Im Derby gegen die WSG Buckow baute Mellack auf seinen Stammsechser und wurde in den ersten beiden Sätzen dafür belohnt. Marylin Seitz brachte wahre Aufschlagserien im Feld unter und die beiden Angreiferinnen Madlen Gardzielewski und Annett Briesmann sorgten vorne für die Punkte. Erst im dritten Satz entwickelte sich ein echtes Spitzenspiel. Buckow wollte unbedingt das Spiel drehen und lag auch 2mal knapp vorn. Trainer Mellack forderte eine Auszeit und fand mit seiner Ansprache: „Mädels das ist hier kein Selbstläufer“ die richtigen Worte. Libera Jenny Scholka machte ein überragendes Spiel und sorgte in der Abwehr für die nötige Sicherheit. Zuspielerin Susi Kramwinkel setzte die Angreiferinnen Gardzielewski, Briesemann und über die Mitte immer wieder Mandy Rettel gut in Szene und so ging auch noch der 3. Satz nach Spremberg.
Damit bleiben die Damen des KSC ASAHI an der Tabellenspitze und treffen nun am nächsten Spieltag auf ihren schärfsten Verfolger HSV Cottbus.
Für den KSC ASAHI spielten: Madlen, Gardzielewski, Annett Briesemann, Susi Kramwinkel, Jenny Scholka, Marylin Seitz, Kristin Schulze, Mandy Rettel, Diana Kuschela, Elena Sozonova, Caroline Laatz, Wenke Szanto und Svenja Bösch
2 ungefährdete 3:0 Siege gegen Energie Cottbus und die WSG Buckow
Am 8. Spieltag hatte die 1. Damenmannschaft des KSC ASAHI Spremberg Heimvorteil und mit der 2. Vertretung des Regionalligisten Energie Cottbus und der WSG Buckow zwei schwere Brocken zu Gast.
Doch gleich im ersten Spiel gegen Energie Cottbus zeigte die Mannschaft von Trainer Ronny Mellack nichts von Weihnachtsmüdigkeit und setzte Energie von Beginn an unter Druck. Eine sichere Abwehr und starke Aufschläge auf ASAHI – Seite und leichte Nervosität bei den jungen Energie Spielerinnen sorgten für einen schnellen 3:0 Sieg des KSC ASAHI.
Im Derby gegen die WSG Buckow baute Mellack auf seinen Stammsechser und wurde in den ersten beiden Sätzen dafür belohnt. Marylin Seitz brachte wahre Aufschlagserien im Feld unter und die beiden Angreiferinnen Madlen Gardzielewski und Annett Briesmann sorgten vorne für die Punkte. Erst im dritten Satz entwickelte sich ein echtes Spitzenspiel. Buckow wollte unbedingt das Spiel drehen und lag auch 2mal knapp vorn. Trainer Mellack forderte eine Auszeit und fand mit seiner Ansprache: „Mädels das ist hier kein Selbstläufer“ die richtigen Worte. Libera Jenny Scholka machte ein überragendes Spiel und sorgte in der Abwehr für die nötige Sicherheit. Zuspielerin Susi Kramwinkel setzte die Angreiferinnen Gardzielewski, Briesemann und über die Mitte immer wieder Mandy Rettel gut in Szene und so ging auch noch der 3. Satz nach Spremberg.
Damit bleiben die Damen des KSC ASAHI an der Tabellenspitze und treffen nun am nächsten Spieltag auf ihren schärfsten Verfolger HSV Cottbus.
Für den KSC ASAHI spielten: Madlen, Gardzielewski, Annett Briesemann, Susi Kramwinkel, Jenny Scholka, Marylin Seitz, Kristin Schulze, Mandy Rettel, Diana Kuschela, Elena Sozonova, Caroline Laatz, Wenke Szanto und Svenja Bösch
2 ungefährdete 3:0 Siege gegen Energie Cottbus und die WSG Buckow
Am 8. Spieltag hatte die 1. Damenmannschaft des KSC ASAHI Spremberg Heimvorteil und mit der 2. Vertretung des Regionalligisten Energie Cottbus und der WSG Buckow zwei schwere Brocken zu Gast.
Doch gleich im ersten Spiel gegen Energie Cottbus zeigte die Mannschaft von Trainer Ronny Mellack nichts von Weihnachtsmüdigkeit und setzte Energie von Beginn an unter Druck. Eine sichere Abwehr und starke Aufschläge auf ASAHI – Seite und leichte Nervosität bei den jungen Energie Spielerinnen sorgten für einen schnellen 3:0 Sieg des KSC ASAHI.
Im Derby gegen die WSG Buckow baute Mellack auf seinen Stammsechser und wurde in den ersten beiden Sätzen dafür belohnt. Marylin Seitz brachte wahre Aufschlagserien im Feld unter und die beiden Angreiferinnen Madlen Gardzielewski und Annett Briesmann sorgten vorne für die Punkte. Erst im dritten Satz entwickelte sich ein echtes Spitzenspiel. Buckow wollte unbedingt das Spiel drehen und lag auch 2mal knapp vorn. Trainer Mellack forderte eine Auszeit und fand mit seiner Ansprache: „Mädels das ist hier kein Selbstläufer“ die richtigen Worte. Libera Jenny Scholka machte ein überragendes Spiel und sorgte in der Abwehr für die nötige Sicherheit. Zuspielerin Susi Kramwinkel setzte die Angreiferinnen Gardzielewski, Briesemann und über die Mitte immer wieder Mandy Rettel gut in Szene und so ging auch noch der 3. Satz nach Spremberg.
Damit bleiben die Damen des KSC ASAHI an der Tabellenspitze und treffen nun am nächsten Spieltag auf ihren schärfsten Verfolger HSV Cottbus.
Für den KSC ASAHI spielten: Madlen, Gardzielewski, Annett Briesemann, Susi Kramwinkel, Jenny Scholka, Marylin Seitz, Kristin Schulze, Mandy Rettel, Diana Kuschela, Elena Sozonova, Caroline Laatz, Wenke Szanto und Svenja Bösch