So haben wir, Die Niederlausitzer Wandergurken, unsere 74. Wanderung 2009 genannt, zu der wir ganz herzlich am Sonntag, den 27. September ’09, einladen.
Am Vormittag wandern wir dabei auf dem Weg des östlichen Spreedeiches in Richtung Süden, vorbei am Schloss Neuhausen, bis zur Bräsinchener Straße, schlagen dann einen Bogen bis zu den alten Fischteichen im Südosten, um anschließend von Süden nach Norden Bräsinchen zu durchwandern. Hinter der Spreebrücke geht es auf dem Wiesenweg durch die Spreeniederung zurück. Diese Vormittagstour wird etwa 7,2 Kilometer lang sein.
Schloss Neuhausen liegt an einem Spree-Zufluss, der auch den Schlossteich durchfließt. Ursprünglich war es als Dreiflügelanlage gebaut. Um 1948 wurde der dritte, 1595/96 errichtete Flügel abgerissen. Zu DDR-Zeiten wurde das Schloss als Schule genutzt.
Neuhausen wurde 1301 das erste Mal erwähnt. In einer entsprechenden Urkunde heißt es: “ob novum castrum apud Kotebus…”. Wechselhaft waren auch die Besitzverhältnisse des Schlosses. Zwischen 1466 und 1548 Rittergut derer von Loeben; dann jeweils für einige wenige Jahre im Besitz der Familie von Klitzing und des brandenburgischen Markgrafen Hans von Küstrin; von 1575 bis 1665 und von 1688 bis 1864 im Besitz der Familie von Kottwitz; 1880 bis 1927 folgte ein Herr von Heynitz, in dessen Nachfolge das Gut 1927 parzelliert wurde.
(Nach: Wege zu Schlössern und Herrenhäusern in der Niederlausitz. Kulturgeschichtlicher Reiseführer des Landesheimatbundes Brandenburg)
Am Nachmittag wollen wir zuerst dem Flugplatz Cottbus-Neuhausen wie schon im Vorjahr einen Besuch abstatten. Danach geht es zurück in die Spreeniederung und auf dem Weg des östlichen Spreedeiches nach Frauendorf. Hier geht’s durch den Park, an der alten Wassermühle vorbei in den Ort zu den früheren Gutsanlagen und anschließend über die Spreebrücke. Zurück nach Neuhausen wird auf dem Weg am westlichen Spreeufer gewandert. Die Nachmittagstour ist mit ca. 8,5 Kilometer etwas länger – zusammen also knapp 16 Kilometer. Beide Touren können auch einzeln mitgewandert werden, wobei zu beachten ist, dass die Nachmittagstour auch schon am späten Vormittag beginnt.
Treffpunkt und Beginn werden bei der Anmeldung bekannt gegeben. Eine Einkehr ist nicht vorgesehen. Bitte an Rucksackverpflegung denken. Keine Teilnahmegebühr. Um einen Obolus in unseren Fontane-Wanderhut wird gebeten. Urkunde für gutgelauntes und blasenfreies Mitwandern. Weitere Fotos über das Wandergebiet (hauptsächlich von der Tour 2008) findet man hier in der Online-Zeitung „niederlausitz-aktuell.de“ – Bilder der Region – Spree-Neiße : Neuhausen/Spree. Informationen über die Ortsteile Neuhausen, Bräsinchen und Frauendorf sowie den Stausee findet man auch unter www.neuhausen-spree.de.
Foto nebenan zum Text: Schloss Neuhausen von Westen – davor alter Zufluss der Spree
Anmeldungen ausnahmsweise bis zum Vortag 12.00 Uhr unter der Rufnummer 03542-3792.
Gerd Laeser
Gästeführer Niederlausitz
Lübbenau
Ortseingang Bräsinchen von Südosten aus Richtung Bagenz
So haben wir, Die Niederlausitzer Wandergurken, unsere 74. Wanderung 2009 genannt, zu der wir ganz herzlich am Sonntag, den 27. September ’09, einladen.
Am Vormittag wandern wir dabei auf dem Weg des östlichen Spreedeiches in Richtung Süden, vorbei am Schloss Neuhausen, bis zur Bräsinchener Straße, schlagen dann einen Bogen bis zu den alten Fischteichen im Südosten, um anschließend von Süden nach Norden Bräsinchen zu durchwandern. Hinter der Spreebrücke geht es auf dem Wiesenweg durch die Spreeniederung zurück. Diese Vormittagstour wird etwa 7,2 Kilometer lang sein.
Schloss Neuhausen liegt an einem Spree-Zufluss, der auch den Schlossteich durchfließt. Ursprünglich war es als Dreiflügelanlage gebaut. Um 1948 wurde der dritte, 1595/96 errichtete Flügel abgerissen. Zu DDR-Zeiten wurde das Schloss als Schule genutzt.
Neuhausen wurde 1301 das erste Mal erwähnt. In einer entsprechenden Urkunde heißt es: “ob novum castrum apud Kotebus…”. Wechselhaft waren auch die Besitzverhältnisse des Schlosses. Zwischen 1466 und 1548 Rittergut derer von Loeben; dann jeweils für einige wenige Jahre im Besitz der Familie von Klitzing und des brandenburgischen Markgrafen Hans von Küstrin; von 1575 bis 1665 und von 1688 bis 1864 im Besitz der Familie von Kottwitz; 1880 bis 1927 folgte ein Herr von Heynitz, in dessen Nachfolge das Gut 1927 parzelliert wurde.
(Nach: Wege zu Schlössern und Herrenhäusern in der Niederlausitz. Kulturgeschichtlicher Reiseführer des Landesheimatbundes Brandenburg)
Am Nachmittag wollen wir zuerst dem Flugplatz Cottbus-Neuhausen wie schon im Vorjahr einen Besuch abstatten. Danach geht es zurück in die Spreeniederung und auf dem Weg des östlichen Spreedeiches nach Frauendorf. Hier geht’s durch den Park, an der alten Wassermühle vorbei in den Ort zu den früheren Gutsanlagen und anschließend über die Spreebrücke. Zurück nach Neuhausen wird auf dem Weg am westlichen Spreeufer gewandert. Die Nachmittagstour ist mit ca. 8,5 Kilometer etwas länger – zusammen also knapp 16 Kilometer. Beide Touren können auch einzeln mitgewandert werden, wobei zu beachten ist, dass die Nachmittagstour auch schon am späten Vormittag beginnt.
Treffpunkt und Beginn werden bei der Anmeldung bekannt gegeben. Eine Einkehr ist nicht vorgesehen. Bitte an Rucksackverpflegung denken. Keine Teilnahmegebühr. Um einen Obolus in unseren Fontane-Wanderhut wird gebeten. Urkunde für gutgelauntes und blasenfreies Mitwandern. Weitere Fotos über das Wandergebiet (hauptsächlich von der Tour 2008) findet man hier in der Online-Zeitung „niederlausitz-aktuell.de“ – Bilder der Region – Spree-Neiße : Neuhausen/Spree. Informationen über die Ortsteile Neuhausen, Bräsinchen und Frauendorf sowie den Stausee findet man auch unter www.neuhausen-spree.de.
Foto nebenan zum Text: Schloss Neuhausen von Westen – davor alter Zufluss der Spree
Anmeldungen ausnahmsweise bis zum Vortag 12.00 Uhr unter der Rufnummer 03542-3792.
Gerd Laeser
Gästeführer Niederlausitz
Lübbenau
Ortseingang Bräsinchen von Südosten aus Richtung Bagenz
So haben wir, Die Niederlausitzer Wandergurken, unsere 74. Wanderung 2009 genannt, zu der wir ganz herzlich am Sonntag, den 27. September ’09, einladen.
Am Vormittag wandern wir dabei auf dem Weg des östlichen Spreedeiches in Richtung Süden, vorbei am Schloss Neuhausen, bis zur Bräsinchener Straße, schlagen dann einen Bogen bis zu den alten Fischteichen im Südosten, um anschließend von Süden nach Norden Bräsinchen zu durchwandern. Hinter der Spreebrücke geht es auf dem Wiesenweg durch die Spreeniederung zurück. Diese Vormittagstour wird etwa 7,2 Kilometer lang sein.
Schloss Neuhausen liegt an einem Spree-Zufluss, der auch den Schlossteich durchfließt. Ursprünglich war es als Dreiflügelanlage gebaut. Um 1948 wurde der dritte, 1595/96 errichtete Flügel abgerissen. Zu DDR-Zeiten wurde das Schloss als Schule genutzt.
Neuhausen wurde 1301 das erste Mal erwähnt. In einer entsprechenden Urkunde heißt es: “ob novum castrum apud Kotebus…”. Wechselhaft waren auch die Besitzverhältnisse des Schlosses. Zwischen 1466 und 1548 Rittergut derer von Loeben; dann jeweils für einige wenige Jahre im Besitz der Familie von Klitzing und des brandenburgischen Markgrafen Hans von Küstrin; von 1575 bis 1665 und von 1688 bis 1864 im Besitz der Familie von Kottwitz; 1880 bis 1927 folgte ein Herr von Heynitz, in dessen Nachfolge das Gut 1927 parzelliert wurde.
(Nach: Wege zu Schlössern und Herrenhäusern in der Niederlausitz. Kulturgeschichtlicher Reiseführer des Landesheimatbundes Brandenburg)
Am Nachmittag wollen wir zuerst dem Flugplatz Cottbus-Neuhausen wie schon im Vorjahr einen Besuch abstatten. Danach geht es zurück in die Spreeniederung und auf dem Weg des östlichen Spreedeiches nach Frauendorf. Hier geht’s durch den Park, an der alten Wassermühle vorbei in den Ort zu den früheren Gutsanlagen und anschließend über die Spreebrücke. Zurück nach Neuhausen wird auf dem Weg am westlichen Spreeufer gewandert. Die Nachmittagstour ist mit ca. 8,5 Kilometer etwas länger – zusammen also knapp 16 Kilometer. Beide Touren können auch einzeln mitgewandert werden, wobei zu beachten ist, dass die Nachmittagstour auch schon am späten Vormittag beginnt.
Treffpunkt und Beginn werden bei der Anmeldung bekannt gegeben. Eine Einkehr ist nicht vorgesehen. Bitte an Rucksackverpflegung denken. Keine Teilnahmegebühr. Um einen Obolus in unseren Fontane-Wanderhut wird gebeten. Urkunde für gutgelauntes und blasenfreies Mitwandern. Weitere Fotos über das Wandergebiet (hauptsächlich von der Tour 2008) findet man hier in der Online-Zeitung „niederlausitz-aktuell.de“ – Bilder der Region – Spree-Neiße : Neuhausen/Spree. Informationen über die Ortsteile Neuhausen, Bräsinchen und Frauendorf sowie den Stausee findet man auch unter www.neuhausen-spree.de.
Foto nebenan zum Text: Schloss Neuhausen von Westen – davor alter Zufluss der Spree
Anmeldungen ausnahmsweise bis zum Vortag 12.00 Uhr unter der Rufnummer 03542-3792.
Gerd Laeser
Gästeführer Niederlausitz
Lübbenau
Ortseingang Bräsinchen von Südosten aus Richtung Bagenz
So haben wir, Die Niederlausitzer Wandergurken, unsere 74. Wanderung 2009 genannt, zu der wir ganz herzlich am Sonntag, den 27. September ’09, einladen.
Am Vormittag wandern wir dabei auf dem Weg des östlichen Spreedeiches in Richtung Süden, vorbei am Schloss Neuhausen, bis zur Bräsinchener Straße, schlagen dann einen Bogen bis zu den alten Fischteichen im Südosten, um anschließend von Süden nach Norden Bräsinchen zu durchwandern. Hinter der Spreebrücke geht es auf dem Wiesenweg durch die Spreeniederung zurück. Diese Vormittagstour wird etwa 7,2 Kilometer lang sein.
Schloss Neuhausen liegt an einem Spree-Zufluss, der auch den Schlossteich durchfließt. Ursprünglich war es als Dreiflügelanlage gebaut. Um 1948 wurde der dritte, 1595/96 errichtete Flügel abgerissen. Zu DDR-Zeiten wurde das Schloss als Schule genutzt.
Neuhausen wurde 1301 das erste Mal erwähnt. In einer entsprechenden Urkunde heißt es: “ob novum castrum apud Kotebus…”. Wechselhaft waren auch die Besitzverhältnisse des Schlosses. Zwischen 1466 und 1548 Rittergut derer von Loeben; dann jeweils für einige wenige Jahre im Besitz der Familie von Klitzing und des brandenburgischen Markgrafen Hans von Küstrin; von 1575 bis 1665 und von 1688 bis 1864 im Besitz der Familie von Kottwitz; 1880 bis 1927 folgte ein Herr von Heynitz, in dessen Nachfolge das Gut 1927 parzelliert wurde.
(Nach: Wege zu Schlössern und Herrenhäusern in der Niederlausitz. Kulturgeschichtlicher Reiseführer des Landesheimatbundes Brandenburg)
Am Nachmittag wollen wir zuerst dem Flugplatz Cottbus-Neuhausen wie schon im Vorjahr einen Besuch abstatten. Danach geht es zurück in die Spreeniederung und auf dem Weg des östlichen Spreedeiches nach Frauendorf. Hier geht’s durch den Park, an der alten Wassermühle vorbei in den Ort zu den früheren Gutsanlagen und anschließend über die Spreebrücke. Zurück nach Neuhausen wird auf dem Weg am westlichen Spreeufer gewandert. Die Nachmittagstour ist mit ca. 8,5 Kilometer etwas länger – zusammen also knapp 16 Kilometer. Beide Touren können auch einzeln mitgewandert werden, wobei zu beachten ist, dass die Nachmittagstour auch schon am späten Vormittag beginnt.
Treffpunkt und Beginn werden bei der Anmeldung bekannt gegeben. Eine Einkehr ist nicht vorgesehen. Bitte an Rucksackverpflegung denken. Keine Teilnahmegebühr. Um einen Obolus in unseren Fontane-Wanderhut wird gebeten. Urkunde für gutgelauntes und blasenfreies Mitwandern. Weitere Fotos über das Wandergebiet (hauptsächlich von der Tour 2008) findet man hier in der Online-Zeitung „niederlausitz-aktuell.de“ – Bilder der Region – Spree-Neiße : Neuhausen/Spree. Informationen über die Ortsteile Neuhausen, Bräsinchen und Frauendorf sowie den Stausee findet man auch unter www.neuhausen-spree.de.
Foto nebenan zum Text: Schloss Neuhausen von Westen – davor alter Zufluss der Spree
Anmeldungen ausnahmsweise bis zum Vortag 12.00 Uhr unter der Rufnummer 03542-3792.
Gerd Laeser
Gästeführer Niederlausitz
Lübbenau
Ortseingang Bräsinchen von Südosten aus Richtung Bagenz