Um elf Kilometer verkürzt sich zukünftig die Transportstrecke der Kohle zwischen dem Tagebau Jänschwalde und dem Kraftwerk Jänschwalde. Möglich wird dies durch eine neu errichtete Kohlebandanlage mit einer Länge von 2,4 Kilometern und angeschlossener Verladestation sowie einer neuen 1,2 Kilometer langen Gleisanlage. Am 25. September 2009 begann planmäßig der Probebetrieb. Nach erfolgreichem Abschluss der Testphase startet noch im Oktober 2009 der reguläre Betrieb.
Positiv wirkt sich die direkte Bekohlung des Kraftwerkes Jänschwalde vor allem auf die Ortschaft Grötsch aus. In deren Nähe befand sich bislang die Kohleverladestation des Tagebaus Jänschwalde. Mit der neuen Bandanlage fällt diese Station weg, was künftig zu einer Entlastung der Bevölkerung beiträgt. Eine integrierte Wildbrücke entlang der neuen Anlagenstrecke trägt dem Naturschutz Rechnung. Die Planungen zum Projekt begannen im Jahr 2004. Bis zum Start der Bauarbeiten vergingen weitere vier Jahre. Firmen unter anderem aus Cottbus, Dresden und Berlin waren an den Planungs- und Bauarbeiten beteiligt.
Am Samstag, 24. Oktober 2009, lädt Vattenfall von 10 bis 15 Uhr die Einwohner der Gemeinde Heinersbrück mit den Ortsteilen Radewiese, Grötsch und Heinersbrück zu einem Einwohnertag ein. Auf Erkundungstouren in den Tagebau Jänschwalde, entlang der neuen Kohlebandanlage sowie in die Rekultivierung erfahren die Bewohner Wissenswertes von den Vattenfall-Mitarbeitern aus erster Hand.
Quelle: Vattenfall Europe Mining & Generation
Foto: Impression aus dem Tagebau Jänschwalde (Archivbild)
Um elf Kilometer verkürzt sich zukünftig die Transportstrecke der Kohle zwischen dem Tagebau Jänschwalde und dem Kraftwerk Jänschwalde. Möglich wird dies durch eine neu errichtete Kohlebandanlage mit einer Länge von 2,4 Kilometern und angeschlossener Verladestation sowie einer neuen 1,2 Kilometer langen Gleisanlage. Am 25. September 2009 begann planmäßig der Probebetrieb. Nach erfolgreichem Abschluss der Testphase startet noch im Oktober 2009 der reguläre Betrieb.
Positiv wirkt sich die direkte Bekohlung des Kraftwerkes Jänschwalde vor allem auf die Ortschaft Grötsch aus. In deren Nähe befand sich bislang die Kohleverladestation des Tagebaus Jänschwalde. Mit der neuen Bandanlage fällt diese Station weg, was künftig zu einer Entlastung der Bevölkerung beiträgt. Eine integrierte Wildbrücke entlang der neuen Anlagenstrecke trägt dem Naturschutz Rechnung. Die Planungen zum Projekt begannen im Jahr 2004. Bis zum Start der Bauarbeiten vergingen weitere vier Jahre. Firmen unter anderem aus Cottbus, Dresden und Berlin waren an den Planungs- und Bauarbeiten beteiligt.
Am Samstag, 24. Oktober 2009, lädt Vattenfall von 10 bis 15 Uhr die Einwohner der Gemeinde Heinersbrück mit den Ortsteilen Radewiese, Grötsch und Heinersbrück zu einem Einwohnertag ein. Auf Erkundungstouren in den Tagebau Jänschwalde, entlang der neuen Kohlebandanlage sowie in die Rekultivierung erfahren die Bewohner Wissenswertes von den Vattenfall-Mitarbeitern aus erster Hand.
Quelle: Vattenfall Europe Mining & Generation
Foto: Impression aus dem Tagebau Jänschwalde (Archivbild)