Ein großer Tag für den FSV Empor Hörlitz. Zum 50jährigen Vereinsjubiläum lud sich der Kreisligist der Kreisliga Senftenberg mit dem 1. FFC Turbine Potsdam den aktuellen Deutschen Meister im Frauenfußball ein. Etwa 600 Zuschauer, darunter auch viele auswärtige Besucher aus Brandenburg, Berlin und Sachsen, wollten sich das Spiel Mann gegen Frau nicht entgehen lassen und sorgten für den passenden Rahmen.
Meistertrainer Bernd Schröder reiste mit seiner besten Formation an und forderte von seiner Mannschaft einen deutlichen Sieg mit 3 bis 4 Toren Unterschied. Dementsprechend engagiert gingen seine Mädels auch ins Spiel. Die Männer legten ihre anfängliche Zurückhaltung sehr schnell ab und nahmen die Zweikämpfe an, ohne daß es jedoch zu unfairen Aktionen kam.
Nach 10 Minuten bot sich den Hörlitzern per Foulelfmeter die Chance zur Führung. Eric Bellaseus ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und verwandelte zum 1:0.
Es dauerte genau 10 Minuten, dann erzielte Turbine unter gütiger Mithilfe des Hörlitzer Keepers den Ausgleich. Stefanie Draws köpfte in der 20. Minute eine Freistoßflanke von Natasa Andonova aus dem Gewühl heraus ins gegnerische Tor.
Potsdam blieb spielbestimmend und kontrollierte Ball und Gegner. Hörlitz versuchte es immer wieder mit langen Bällen nach vorn, die aber meist von der Potsdamer Abwehr abgefangen wurden. Besonders Turbines Neuzugang Stefanie Mirlach von Pokalsieger Bayern München gewann fast alle Kopfballduelle und sorgte ansonsten mit ihrer Übersicht für Ordnung in der Defensive.
Auch in der zweiten Halbzeit das gleiche Bild: Potsdam hatte mehr Ballbesitz, konnte daraus aber keinen entscheidenden Vorteil erzielen. Viele Fehlpässe sorgten für Unmut auf der Potsdamer Trainerbank. Immer wieder forderte lautstark Bernd Schröder mehr Konzentration bei der Ballabgabe.
Hörlitz hatte sich mittlerweile auf das Halten des Ergebnisses konzentriert und kam nur noch sporadisch vors Potsdamer Tor. Besonders Robert Döscher versuchte durch große Schauspielkunst, Zeit zu schinden und provozierte den einen oder anderen Freistoß für Hörlitz gegen seine meist einen Kopf kleineren Gegenspielerinnen.
Bis zwei Minuten vor dem Abpfiff schien Empors Konzept aufzugehen und die Überraschung möglich, dann schlug Turbine erbarmungslos zu. Erst lupfte Genoveva Anonma den Ball über den weit vor seinem Tor stehenden Keeper zum 1:2 ins Netz (88. min), dann verlor direkt nach dem Anstoß Empor wieder den Ball. Sandra Starke nahm den Steilpass von Heleen Jaques auf und schob den Ball am herausstürmenden Torhüter ins lange Eck zum 1:3-Endstand.
Trotz der unglücklichen Niederlage zeigte sich Empors Trainer Frank Naumann insgesamt zufrieden. „Bis auf die letzten beiden Gegentore haben wir gut mitgehalten und hätten mehr erreichen können.“, resümierte er das Spiel. Aber noch zufriedener zeigte er sich mit dem Gelingen der Gesamtveranstaltung. „Meist kommen nur höchstens 100 Zuschauer zu unseren Spielen. Die rund 600 Besucher, die heute da waren, haben ordentlich was geboten bekommen!“ Schließlich spielt Empor Hörlitz nicht jedes Jahr gegen einen amtierenden Deutschen Meister, auch wenn es an diesem Sonnabend „nur“ der Meister bei den Frauen war.
Ein großer Tag für den FSV Empor Hörlitz. Zum 50jährigen Vereinsjubiläum lud sich der Kreisligist der Kreisliga Senftenberg mit dem 1. FFC Turbine Potsdam den aktuellen Deutschen Meister im Frauenfußball ein. Etwa 600 Zuschauer, darunter auch viele auswärtige Besucher aus Brandenburg, Berlin und Sachsen, wollten sich das Spiel Mann gegen Frau nicht entgehen lassen und sorgten für den passenden Rahmen.
Meistertrainer Bernd Schröder reiste mit seiner besten Formation an und forderte von seiner Mannschaft einen deutlichen Sieg mit 3 bis 4 Toren Unterschied. Dementsprechend engagiert gingen seine Mädels auch ins Spiel. Die Männer legten ihre anfängliche Zurückhaltung sehr schnell ab und nahmen die Zweikämpfe an, ohne daß es jedoch zu unfairen Aktionen kam.
Nach 10 Minuten bot sich den Hörlitzern per Foulelfmeter die Chance zur Führung. Eric Bellaseus ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und verwandelte zum 1:0.
Es dauerte genau 10 Minuten, dann erzielte Turbine unter gütiger Mithilfe des Hörlitzer Keepers den Ausgleich. Stefanie Draws köpfte in der 20. Minute eine Freistoßflanke von Natasa Andonova aus dem Gewühl heraus ins gegnerische Tor.
Potsdam blieb spielbestimmend und kontrollierte Ball und Gegner. Hörlitz versuchte es immer wieder mit langen Bällen nach vorn, die aber meist von der Potsdamer Abwehr abgefangen wurden. Besonders Turbines Neuzugang Stefanie Mirlach von Pokalsieger Bayern München gewann fast alle Kopfballduelle und sorgte ansonsten mit ihrer Übersicht für Ordnung in der Defensive.
Auch in der zweiten Halbzeit das gleiche Bild: Potsdam hatte mehr Ballbesitz, konnte daraus aber keinen entscheidenden Vorteil erzielen. Viele Fehlpässe sorgten für Unmut auf der Potsdamer Trainerbank. Immer wieder forderte lautstark Bernd Schröder mehr Konzentration bei der Ballabgabe.
Hörlitz hatte sich mittlerweile auf das Halten des Ergebnisses konzentriert und kam nur noch sporadisch vors Potsdamer Tor. Besonders Robert Döscher versuchte durch große Schauspielkunst, Zeit zu schinden und provozierte den einen oder anderen Freistoß für Hörlitz gegen seine meist einen Kopf kleineren Gegenspielerinnen.
Bis zwei Minuten vor dem Abpfiff schien Empors Konzept aufzugehen und die Überraschung möglich, dann schlug Turbine erbarmungslos zu. Erst lupfte Genoveva Anonma den Ball über den weit vor seinem Tor stehenden Keeper zum 1:2 ins Netz (88. min), dann verlor direkt nach dem Anstoß Empor wieder den Ball. Sandra Starke nahm den Steilpass von Heleen Jaques auf und schob den Ball am herausstürmenden Torhüter ins lange Eck zum 1:3-Endstand.
Trotz der unglücklichen Niederlage zeigte sich Empors Trainer Frank Naumann insgesamt zufrieden. „Bis auf die letzten beiden Gegentore haben wir gut mitgehalten und hätten mehr erreichen können.“, resümierte er das Spiel. Aber noch zufriedener zeigte er sich mit dem Gelingen der Gesamtveranstaltung. „Meist kommen nur höchstens 100 Zuschauer zu unseren Spielen. Die rund 600 Besucher, die heute da waren, haben ordentlich was geboten bekommen!“ Schließlich spielt Empor Hörlitz nicht jedes Jahr gegen einen amtierenden Deutschen Meister, auch wenn es an diesem Sonnabend „nur“ der Meister bei den Frauen war.
Ein großer Tag für den FSV Empor Hörlitz. Zum 50jährigen Vereinsjubiläum lud sich der Kreisligist der Kreisliga Senftenberg mit dem 1. FFC Turbine Potsdam den aktuellen Deutschen Meister im Frauenfußball ein. Etwa 600 Zuschauer, darunter auch viele auswärtige Besucher aus Brandenburg, Berlin und Sachsen, wollten sich das Spiel Mann gegen Frau nicht entgehen lassen und sorgten für den passenden Rahmen.
Meistertrainer Bernd Schröder reiste mit seiner besten Formation an und forderte von seiner Mannschaft einen deutlichen Sieg mit 3 bis 4 Toren Unterschied. Dementsprechend engagiert gingen seine Mädels auch ins Spiel. Die Männer legten ihre anfängliche Zurückhaltung sehr schnell ab und nahmen die Zweikämpfe an, ohne daß es jedoch zu unfairen Aktionen kam.
Nach 10 Minuten bot sich den Hörlitzern per Foulelfmeter die Chance zur Führung. Eric Bellaseus ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und verwandelte zum 1:0.
Es dauerte genau 10 Minuten, dann erzielte Turbine unter gütiger Mithilfe des Hörlitzer Keepers den Ausgleich. Stefanie Draws köpfte in der 20. Minute eine Freistoßflanke von Natasa Andonova aus dem Gewühl heraus ins gegnerische Tor.
Potsdam blieb spielbestimmend und kontrollierte Ball und Gegner. Hörlitz versuchte es immer wieder mit langen Bällen nach vorn, die aber meist von der Potsdamer Abwehr abgefangen wurden. Besonders Turbines Neuzugang Stefanie Mirlach von Pokalsieger Bayern München gewann fast alle Kopfballduelle und sorgte ansonsten mit ihrer Übersicht für Ordnung in der Defensive.
Auch in der zweiten Halbzeit das gleiche Bild: Potsdam hatte mehr Ballbesitz, konnte daraus aber keinen entscheidenden Vorteil erzielen. Viele Fehlpässe sorgten für Unmut auf der Potsdamer Trainerbank. Immer wieder forderte lautstark Bernd Schröder mehr Konzentration bei der Ballabgabe.
Hörlitz hatte sich mittlerweile auf das Halten des Ergebnisses konzentriert und kam nur noch sporadisch vors Potsdamer Tor. Besonders Robert Döscher versuchte durch große Schauspielkunst, Zeit zu schinden und provozierte den einen oder anderen Freistoß für Hörlitz gegen seine meist einen Kopf kleineren Gegenspielerinnen.
Bis zwei Minuten vor dem Abpfiff schien Empors Konzept aufzugehen und die Überraschung möglich, dann schlug Turbine erbarmungslos zu. Erst lupfte Genoveva Anonma den Ball über den weit vor seinem Tor stehenden Keeper zum 1:2 ins Netz (88. min), dann verlor direkt nach dem Anstoß Empor wieder den Ball. Sandra Starke nahm den Steilpass von Heleen Jaques auf und schob den Ball am herausstürmenden Torhüter ins lange Eck zum 1:3-Endstand.
Trotz der unglücklichen Niederlage zeigte sich Empors Trainer Frank Naumann insgesamt zufrieden. „Bis auf die letzten beiden Gegentore haben wir gut mitgehalten und hätten mehr erreichen können.“, resümierte er das Spiel. Aber noch zufriedener zeigte er sich mit dem Gelingen der Gesamtveranstaltung. „Meist kommen nur höchstens 100 Zuschauer zu unseren Spielen. Die rund 600 Besucher, die heute da waren, haben ordentlich was geboten bekommen!“ Schließlich spielt Empor Hörlitz nicht jedes Jahr gegen einen amtierenden Deutschen Meister, auch wenn es an diesem Sonnabend „nur“ der Meister bei den Frauen war.
Ein großer Tag für den FSV Empor Hörlitz. Zum 50jährigen Vereinsjubiläum lud sich der Kreisligist der Kreisliga Senftenberg mit dem 1. FFC Turbine Potsdam den aktuellen Deutschen Meister im Frauenfußball ein. Etwa 600 Zuschauer, darunter auch viele auswärtige Besucher aus Brandenburg, Berlin und Sachsen, wollten sich das Spiel Mann gegen Frau nicht entgehen lassen und sorgten für den passenden Rahmen.
Meistertrainer Bernd Schröder reiste mit seiner besten Formation an und forderte von seiner Mannschaft einen deutlichen Sieg mit 3 bis 4 Toren Unterschied. Dementsprechend engagiert gingen seine Mädels auch ins Spiel. Die Männer legten ihre anfängliche Zurückhaltung sehr schnell ab und nahmen die Zweikämpfe an, ohne daß es jedoch zu unfairen Aktionen kam.
Nach 10 Minuten bot sich den Hörlitzern per Foulelfmeter die Chance zur Führung. Eric Bellaseus ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und verwandelte zum 1:0.
Es dauerte genau 10 Minuten, dann erzielte Turbine unter gütiger Mithilfe des Hörlitzer Keepers den Ausgleich. Stefanie Draws köpfte in der 20. Minute eine Freistoßflanke von Natasa Andonova aus dem Gewühl heraus ins gegnerische Tor.
Potsdam blieb spielbestimmend und kontrollierte Ball und Gegner. Hörlitz versuchte es immer wieder mit langen Bällen nach vorn, die aber meist von der Potsdamer Abwehr abgefangen wurden. Besonders Turbines Neuzugang Stefanie Mirlach von Pokalsieger Bayern München gewann fast alle Kopfballduelle und sorgte ansonsten mit ihrer Übersicht für Ordnung in der Defensive.
Auch in der zweiten Halbzeit das gleiche Bild: Potsdam hatte mehr Ballbesitz, konnte daraus aber keinen entscheidenden Vorteil erzielen. Viele Fehlpässe sorgten für Unmut auf der Potsdamer Trainerbank. Immer wieder forderte lautstark Bernd Schröder mehr Konzentration bei der Ballabgabe.
Hörlitz hatte sich mittlerweile auf das Halten des Ergebnisses konzentriert und kam nur noch sporadisch vors Potsdamer Tor. Besonders Robert Döscher versuchte durch große Schauspielkunst, Zeit zu schinden und provozierte den einen oder anderen Freistoß für Hörlitz gegen seine meist einen Kopf kleineren Gegenspielerinnen.
Bis zwei Minuten vor dem Abpfiff schien Empors Konzept aufzugehen und die Überraschung möglich, dann schlug Turbine erbarmungslos zu. Erst lupfte Genoveva Anonma den Ball über den weit vor seinem Tor stehenden Keeper zum 1:2 ins Netz (88. min), dann verlor direkt nach dem Anstoß Empor wieder den Ball. Sandra Starke nahm den Steilpass von Heleen Jaques auf und schob den Ball am herausstürmenden Torhüter ins lange Eck zum 1:3-Endstand.
Trotz der unglücklichen Niederlage zeigte sich Empors Trainer Frank Naumann insgesamt zufrieden. „Bis auf die letzten beiden Gegentore haben wir gut mitgehalten und hätten mehr erreichen können.“, resümierte er das Spiel. Aber noch zufriedener zeigte er sich mit dem Gelingen der Gesamtveranstaltung. „Meist kommen nur höchstens 100 Zuschauer zu unseren Spielen. Die rund 600 Besucher, die heute da waren, haben ordentlich was geboten bekommen!“ Schließlich spielt Empor Hörlitz nicht jedes Jahr gegen einen amtierenden Deutschen Meister, auch wenn es an diesem Sonnabend „nur“ der Meister bei den Frauen war.