Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Sparkasse Elbe-Elster fördern den Ausbau der Probstei in Mühlberg zu einem Museum, das die Reformation und die reformationsgeschichtliche Bedeutung der Stadt Mühlberg zum Thema hat.
Am Morgen hat Claus Friedrich Holtmann, Geschäftsführender Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes und Vorstandsvorsitzender der Ostdeutschen Sparkassenstiftung in der Neuen Probstei in Mühlberg (Elbe-Elster) in Anwesenheit von Kulturministerin Sabine Kunst einen Förderbescheid an die Bürgermeisterin von Mühlberg, Hannelore Brendel überreicht.
Damit können die Restaurierung und Umgestaltung der Neuen Propstei beginnen. Dazu Holtmann: „Geschichte hat sich nicht nur in den heutigen Zentren und Metropolen abgespielt. Unsere Stiftung hat – gemeinsam mit der Sparkasse Elbe-Elster – der Schwung und die Initiative der Stadt Mühlberg überzeugt, mit der sie an ein außergewöhnliches historisches Ereignis in ihrer unmittelbarer Nähe erinnert. Wir begrüßen das Mühlberger Museumsvorhaben, das über den Tag hinaus die Kette der Reformationsstätten in Mittel- und Ostdeutschland stärkt.“
Nun werden in der Mühlberger Probstei die Voraussetzungen für die Ausstellung geschaffen. Dazu gehören die Neugestaltung der Ausstellungsräume einschließlich Mobiliar, die Umsetzung der neuerarbeiteten Museumskonzeption, die Restaurierung der kostbaren Wandmalereien aus dem 16. Jahrhundert sowie die Neugestaltung des Umfeldes mit neuem Eingangsbereich. Die Wandmalereien weisen in Stilistik und Maltechnik auf die Werkstatt Lukas Cranachs hin, der im nicht weit entfernten Wittenberg im
16. Jahrhundert seine Malwerkstatt betrieb.
Kulturministerin Sabine Kunst: „Mit dem Ausbau und der Profilierung der Neuen Propstei wird im Land Brandenburg ein Museum geschaffen, das eine wichtige Ergänzung zu den reformationsgeschichtlich bedeutsamen Stätten in Wittenberg und Torgau bieten und die Kulturlandschaft an der Elbe bereichern wird. Ich bin der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Elbe-Elster dankbar, dass sie gemeinsam mit der Stadt, dem Landkreis und dem Land diese sehr lohnende Aufgabe im Rahmen der Lutherdekade 2017 ideell und finanziell in beträchtlichem Umfang unterstützen.“
In Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum im Jahr 2017 und den 500. Jahrestag von Luthers Thesenanschlag im Jahr 1517 wird das Museum der Stadt Mühlberg (Elbe-Elster) zu einem modernen reformationsgeschichtlichen Museum und Erinnerungsort ausgebaut. Mit der Förderung durch die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Sparkasse Elbe-Elster ist die Gesamtfinanzierung gesichert.
Die Stadt Mühlberg an der Elbe wurde durch die Schlacht von Mühlberg im Jahr 1547 zu einem Erinnerungsort von europäischer Dimension. Mühlberg gehört dadurch zu den „Stätten der Reformation“, die seit kurzem das Europäische Kulturerbesiegel tragen. Bei der Schlacht von Mühlberg siegten die katholischen kaiserlichen Truppen über den protestantischen Schmalkaldischen Bund.
Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Sparkasse Elbe-Elster fördern den Ausbau der Probstei in Mühlberg zu einem Museum, das die Reformation und die reformationsgeschichtliche Bedeutung der Stadt Mühlberg zum Thema hat.
Am Morgen hat Claus Friedrich Holtmann, Geschäftsführender Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes und Vorstandsvorsitzender der Ostdeutschen Sparkassenstiftung in der Neuen Probstei in Mühlberg (Elbe-Elster) in Anwesenheit von Kulturministerin Sabine Kunst einen Förderbescheid an die Bürgermeisterin von Mühlberg, Hannelore Brendel überreicht.
Damit können die Restaurierung und Umgestaltung der Neuen Propstei beginnen. Dazu Holtmann: „Geschichte hat sich nicht nur in den heutigen Zentren und Metropolen abgespielt. Unsere Stiftung hat – gemeinsam mit der Sparkasse Elbe-Elster – der Schwung und die Initiative der Stadt Mühlberg überzeugt, mit der sie an ein außergewöhnliches historisches Ereignis in ihrer unmittelbarer Nähe erinnert. Wir begrüßen das Mühlberger Museumsvorhaben, das über den Tag hinaus die Kette der Reformationsstätten in Mittel- und Ostdeutschland stärkt.“
Nun werden in der Mühlberger Probstei die Voraussetzungen für die Ausstellung geschaffen. Dazu gehören die Neugestaltung der Ausstellungsräume einschließlich Mobiliar, die Umsetzung der neuerarbeiteten Museumskonzeption, die Restaurierung der kostbaren Wandmalereien aus dem 16. Jahrhundert sowie die Neugestaltung des Umfeldes mit neuem Eingangsbereich. Die Wandmalereien weisen in Stilistik und Maltechnik auf die Werkstatt Lukas Cranachs hin, der im nicht weit entfernten Wittenberg im
16. Jahrhundert seine Malwerkstatt betrieb.
Kulturministerin Sabine Kunst: „Mit dem Ausbau und der Profilierung der Neuen Propstei wird im Land Brandenburg ein Museum geschaffen, das eine wichtige Ergänzung zu den reformationsgeschichtlich bedeutsamen Stätten in Wittenberg und Torgau bieten und die Kulturlandschaft an der Elbe bereichern wird. Ich bin der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Elbe-Elster dankbar, dass sie gemeinsam mit der Stadt, dem Landkreis und dem Land diese sehr lohnende Aufgabe im Rahmen der Lutherdekade 2017 ideell und finanziell in beträchtlichem Umfang unterstützen.“
In Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum im Jahr 2017 und den 500. Jahrestag von Luthers Thesenanschlag im Jahr 1517 wird das Museum der Stadt Mühlberg (Elbe-Elster) zu einem modernen reformationsgeschichtlichen Museum und Erinnerungsort ausgebaut. Mit der Förderung durch die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Sparkasse Elbe-Elster ist die Gesamtfinanzierung gesichert.
Die Stadt Mühlberg an der Elbe wurde durch die Schlacht von Mühlberg im Jahr 1547 zu einem Erinnerungsort von europäischer Dimension. Mühlberg gehört dadurch zu den „Stätten der Reformation“, die seit kurzem das Europäische Kulturerbesiegel tragen. Bei der Schlacht von Mühlberg siegten die katholischen kaiserlichen Truppen über den protestantischen Schmalkaldischen Bund.
Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur