Der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Martin Gorholt, hat gestern das Schloss- und Klosterareal in Doberlug-Kirchhain besucht. Bei seinem Rundgang durch Klosterkirche, Refektorium und Schloss wurde er von Landrat Christian Jaschinski und Bürgermeister Bodo Broszinski sowie dem Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Dr. Kurt Winkler, begleitet.
Zurzeit wird das Ensemble mit Bundes-, Landes- und kommunalen Mitteln wiederhergestellt. Das Schloss- und Klosterareal ist eine der bedeutendsten Residenzanlagen des Landes Brandenburg. „Wir möchten das gerne auch der Öffentlichkeit noch stärker vermitteln und die Anlage zu einem kulturhistorisch attraktiven Anlaufpunkt in der Region entwickeln. Der Landkreis ist bereit, seinen Teil dazu beizusteuern, gemeinsam mit dem Bund, dem Land und der Stadt sowie weiteren Partnern“, sagte Landrat Jaschinski.
Ganz konkret wird auf Landesebene eine große Ausstellung für das Jahr 2015 in Doberlug-Kirchhain vorbereitet. Der Titel lautet „Mächte und Mythen. Entdeckungsreise in eine europäische Kulturlandschaft. Niederlausitz – Oberlausitz“. Dazu wurde in Potsdam eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Dr. Kurt Winkler gebildet, die regelmäßig tagt. Anlass ist das 200. Jubiläum des Wiener Kongresses im Jahr 2015. 1815 wurden in Europa neue Grenzen festgelegt. Die Niederlausitz, bisher sächsisch, kam zu Preußen dazu. Die Schau wird die Kulturgeschichte der Lausitz unter wechselnder Herrschaft aufarbeiten. Darüber hinaus soll die Ausstellung dazu beitragen, das Bauensemble Klosterkirche, Refektorium und Schloss bekannter zu machen.
Fotos:
1 – Kirchenführer Heinz Peisker führte die Gäste durch die Klosterkirche v.l.n.r.: Staatssekretär Martin Gorholt, Doberlug-Kirchhains Stadtverordnetenvorsteher Lutz Kilian und Landrat Christian Jaschinski.
2 – Besichtigten gemeinsam das Schloss- und Klosterareal Doberlug v.l.n.r.: Bürgermeister Bodo Broszinski, Staatssekretär Martin Gorholt und Landrat Christian Jaschinski.
3 – Bürgermeister Bodo Broszinski (2.v.l.) informierte die Gäste über das Baugeschehen: Staatssekretär Martin Gorholt (l.), Landrat Jaschinski (2.v.r.) und Dr. Winkler (r.).
Quelle und Fotos: Landkreis Elbe-Elster
Der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Martin Gorholt, hat gestern das Schloss- und Klosterareal in Doberlug-Kirchhain besucht. Bei seinem Rundgang durch Klosterkirche, Refektorium und Schloss wurde er von Landrat Christian Jaschinski und Bürgermeister Bodo Broszinski sowie dem Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Dr. Kurt Winkler, begleitet.
Zurzeit wird das Ensemble mit Bundes-, Landes- und kommunalen Mitteln wiederhergestellt. Das Schloss- und Klosterareal ist eine der bedeutendsten Residenzanlagen des Landes Brandenburg. „Wir möchten das gerne auch der Öffentlichkeit noch stärker vermitteln und die Anlage zu einem kulturhistorisch attraktiven Anlaufpunkt in der Region entwickeln. Der Landkreis ist bereit, seinen Teil dazu beizusteuern, gemeinsam mit dem Bund, dem Land und der Stadt sowie weiteren Partnern“, sagte Landrat Jaschinski.
Ganz konkret wird auf Landesebene eine große Ausstellung für das Jahr 2015 in Doberlug-Kirchhain vorbereitet. Der Titel lautet „Mächte und Mythen. Entdeckungsreise in eine europäische Kulturlandschaft. Niederlausitz – Oberlausitz“. Dazu wurde in Potsdam eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Dr. Kurt Winkler gebildet, die regelmäßig tagt. Anlass ist das 200. Jubiläum des Wiener Kongresses im Jahr 2015. 1815 wurden in Europa neue Grenzen festgelegt. Die Niederlausitz, bisher sächsisch, kam zu Preußen dazu. Die Schau wird die Kulturgeschichte der Lausitz unter wechselnder Herrschaft aufarbeiten. Darüber hinaus soll die Ausstellung dazu beitragen, das Bauensemble Klosterkirche, Refektorium und Schloss bekannter zu machen.
Fotos:
1 – Kirchenführer Heinz Peisker führte die Gäste durch die Klosterkirche v.l.n.r.: Staatssekretär Martin Gorholt, Doberlug-Kirchhains Stadtverordnetenvorsteher Lutz Kilian und Landrat Christian Jaschinski.
2 – Besichtigten gemeinsam das Schloss- und Klosterareal Doberlug v.l.n.r.: Bürgermeister Bodo Broszinski, Staatssekretär Martin Gorholt und Landrat Christian Jaschinski.
3 – Bürgermeister Bodo Broszinski (2.v.l.) informierte die Gäste über das Baugeschehen: Staatssekretär Martin Gorholt (l.), Landrat Jaschinski (2.v.r.) und Dr. Winkler (r.).
Quelle und Fotos: Landkreis Elbe-Elster
Der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Martin Gorholt, hat gestern das Schloss- und Klosterareal in Doberlug-Kirchhain besucht. Bei seinem Rundgang durch Klosterkirche, Refektorium und Schloss wurde er von Landrat Christian Jaschinski und Bürgermeister Bodo Broszinski sowie dem Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Dr. Kurt Winkler, begleitet.
Zurzeit wird das Ensemble mit Bundes-, Landes- und kommunalen Mitteln wiederhergestellt. Das Schloss- und Klosterareal ist eine der bedeutendsten Residenzanlagen des Landes Brandenburg. „Wir möchten das gerne auch der Öffentlichkeit noch stärker vermitteln und die Anlage zu einem kulturhistorisch attraktiven Anlaufpunkt in der Region entwickeln. Der Landkreis ist bereit, seinen Teil dazu beizusteuern, gemeinsam mit dem Bund, dem Land und der Stadt sowie weiteren Partnern“, sagte Landrat Jaschinski.
Ganz konkret wird auf Landesebene eine große Ausstellung für das Jahr 2015 in Doberlug-Kirchhain vorbereitet. Der Titel lautet „Mächte und Mythen. Entdeckungsreise in eine europäische Kulturlandschaft. Niederlausitz – Oberlausitz“. Dazu wurde in Potsdam eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Dr. Kurt Winkler gebildet, die regelmäßig tagt. Anlass ist das 200. Jubiläum des Wiener Kongresses im Jahr 2015. 1815 wurden in Europa neue Grenzen festgelegt. Die Niederlausitz, bisher sächsisch, kam zu Preußen dazu. Die Schau wird die Kulturgeschichte der Lausitz unter wechselnder Herrschaft aufarbeiten. Darüber hinaus soll die Ausstellung dazu beitragen, das Bauensemble Klosterkirche, Refektorium und Schloss bekannter zu machen.
Fotos:
1 – Kirchenführer Heinz Peisker führte die Gäste durch die Klosterkirche v.l.n.r.: Staatssekretär Martin Gorholt, Doberlug-Kirchhains Stadtverordnetenvorsteher Lutz Kilian und Landrat Christian Jaschinski.
2 – Besichtigten gemeinsam das Schloss- und Klosterareal Doberlug v.l.n.r.: Bürgermeister Bodo Broszinski, Staatssekretär Martin Gorholt und Landrat Christian Jaschinski.
3 – Bürgermeister Bodo Broszinski (2.v.l.) informierte die Gäste über das Baugeschehen: Staatssekretär Martin Gorholt (l.), Landrat Jaschinski (2.v.r.) und Dr. Winkler (r.).
Quelle und Fotos: Landkreis Elbe-Elster
Der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Martin Gorholt, hat gestern das Schloss- und Klosterareal in Doberlug-Kirchhain besucht. Bei seinem Rundgang durch Klosterkirche, Refektorium und Schloss wurde er von Landrat Christian Jaschinski und Bürgermeister Bodo Broszinski sowie dem Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Dr. Kurt Winkler, begleitet.
Zurzeit wird das Ensemble mit Bundes-, Landes- und kommunalen Mitteln wiederhergestellt. Das Schloss- und Klosterareal ist eine der bedeutendsten Residenzanlagen des Landes Brandenburg. „Wir möchten das gerne auch der Öffentlichkeit noch stärker vermitteln und die Anlage zu einem kulturhistorisch attraktiven Anlaufpunkt in der Region entwickeln. Der Landkreis ist bereit, seinen Teil dazu beizusteuern, gemeinsam mit dem Bund, dem Land und der Stadt sowie weiteren Partnern“, sagte Landrat Jaschinski.
Ganz konkret wird auf Landesebene eine große Ausstellung für das Jahr 2015 in Doberlug-Kirchhain vorbereitet. Der Titel lautet „Mächte und Mythen. Entdeckungsreise in eine europäische Kulturlandschaft. Niederlausitz – Oberlausitz“. Dazu wurde in Potsdam eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Dr. Kurt Winkler gebildet, die regelmäßig tagt. Anlass ist das 200. Jubiläum des Wiener Kongresses im Jahr 2015. 1815 wurden in Europa neue Grenzen festgelegt. Die Niederlausitz, bisher sächsisch, kam zu Preußen dazu. Die Schau wird die Kulturgeschichte der Lausitz unter wechselnder Herrschaft aufarbeiten. Darüber hinaus soll die Ausstellung dazu beitragen, das Bauensemble Klosterkirche, Refektorium und Schloss bekannter zu machen.
Fotos:
1 – Kirchenführer Heinz Peisker führte die Gäste durch die Klosterkirche v.l.n.r.: Staatssekretär Martin Gorholt, Doberlug-Kirchhains Stadtverordnetenvorsteher Lutz Kilian und Landrat Christian Jaschinski.
2 – Besichtigten gemeinsam das Schloss- und Klosterareal Doberlug v.l.n.r.: Bürgermeister Bodo Broszinski, Staatssekretär Martin Gorholt und Landrat Christian Jaschinski.
3 – Bürgermeister Bodo Broszinski (2.v.l.) informierte die Gäste über das Baugeschehen: Staatssekretär Martin Gorholt (l.), Landrat Jaschinski (2.v.r.) und Dr. Winkler (r.).
Quelle und Fotos: Landkreis Elbe-Elster