Die Straupitzer Von-Houwald-Grundschule war in diesem Jahr der Ausrichter der
wendischen/sorbischen Herbstkonzerte. Gemeinsam mit den
Spreewaldfrauenchor aus Lübben sangen die Hortkinder unter der Leitung
von Lehrerin Ute Kieper heimatliches Liedgut.
Über die Hälfte der 150 Schülerinnen und Schüler besuchen den
Sorbischunterricht und nehmen am WITAJ-Projekt teil. Hier lernen die
Kinder auch in den anderen Fächern den Umgang mit dieser Sprache.
“Manche Kinder kommen so auf 6 bis 8 Stunden in Kontakt mit wendischen
Begriffen und Redewendungen”, berichtet Lehrer Frank Gutschmidt.
Die Aula der Schule war bis auf den letzten Platz besetzt, Stühle
mussten noch herangeschafft werden. Unter den Zuhörern der Straupitzer
Bürgermeister Winfried Rekitt: “Als ehemaliger Lehrer und Schulleiter
dieser Schule und vor allen Dingen als Bürgermeister des wendisch
geprägten Ortes ist mir Pflicht und Ehre, hier dabei zu sein.” Rekitt
geht auch als gutes Beispiel voran, wenn es heißt, das
sorbische/wendische Kulturgut zu bewahren. Gemeinsam mit anderen
Straupitzern besucht er jeden Freitag Abend den Sorbisch-Kurs, der im
Ort angeboten wird. “Ich sehe das für mich als Pflichtaufgabe an.”
Die Straupitzer Von-Houwald-Grundschule war in diesem Jahr der Ausrichter der
wendischen/sorbischen Herbstkonzerte. Gemeinsam mit den
Spreewaldfrauenchor aus Lübben sangen die Hortkinder unter der Leitung
von Lehrerin Ute Kieper heimatliches Liedgut.
Über die Hälfte der 150 Schülerinnen und Schüler besuchen den
Sorbischunterricht und nehmen am WITAJ-Projekt teil. Hier lernen die
Kinder auch in den anderen Fächern den Umgang mit dieser Sprache.
“Manche Kinder kommen so auf 6 bis 8 Stunden in Kontakt mit wendischen
Begriffen und Redewendungen”, berichtet Lehrer Frank Gutschmidt.
Die Aula der Schule war bis auf den letzten Platz besetzt, Stühle
mussten noch herangeschafft werden. Unter den Zuhörern der Straupitzer
Bürgermeister Winfried Rekitt: “Als ehemaliger Lehrer und Schulleiter
dieser Schule und vor allen Dingen als Bürgermeister des wendisch
geprägten Ortes ist mir Pflicht und Ehre, hier dabei zu sein.” Rekitt
geht auch als gutes Beispiel voran, wenn es heißt, das
sorbische/wendische Kulturgut zu bewahren. Gemeinsam mit anderen
Straupitzern besucht er jeden Freitag Abend den Sorbisch-Kurs, der im
Ort angeboten wird. “Ich sehe das für mich als Pflichtaufgabe an.”