Mit rund 1,6 Millionen Euro unterstützt das Verbraucherschutzministerium in diesem Jahr Information und Beratung der Brandenburger Verbraucherinnen und Verbraucher vor Ort. Die finanzielle Förderung der Verbraucherzentrale Brandenburg e.V. dient vorrangig der Unterstützung der Aufklärung und Beratung der Verbraucherinnen und Verbraucher, aber bei Bedarf auch der Vertretung ihrer Interessen in Rechtsstreitigkeiten. „Die individuelle Beratung ist Kern der Verbraucherarbeit im Land Brandenburg. Wir bemühen uns intensiv, dass auch die Bevölkerung in den ländlichen Regionen für ihre Verbraucherfragen Ansprechpartner finden und Hilfe erhalten kann“, sagte Verbraucherschutzministerin Anita Tack (Linke). Wichtig sei die Möglichkeit der persönlichen Beratung in den 13 Beratungsstellen und weiteren Stützpunkten im Land Brandenburg.
Eine persönliche Beratung und der unmittelbare Kontakt mit den Menschen sind auch deshalb wichtig, weil aktuelle Probleme erfasst und daraus der aktuelle Bedarf an Beratung und Information, aber auch an Rechtssetzung im Verbraucherschutz abgeleitet werden können. Die aktuellen Beratungsinhalte sind Indiz dafür, zu welchen Themen politischer Handlungsbedarf besteht. Darüber hinaus bietet die Verbraucherzentrale mit Hilfe der finanziellen Förderung des Ministeriums eine individuelle Beratung am Telefon und per E-Mail an und leistet Präventionsarbeit.
Neben der Verbraucherberatung ist die Verbraucherinformation eine zweite, ebenso bedeutsame Säule in der Verbraucherarbeit. „Die Erarbeitung und Vermittlung von Verbraucherinformationen dient vorrangig der Aufklärung über Neuerungen bei Produkten und Dienstleistungen oder der Warnung vor systematischen Abzockern“, so Tack. Sie verweist auf die Beratungsstellen der Verbraucherzentrale, in denen Veröffentlichungen, Faltblätter und Ratgeber ausliegen. Hier können sich die Verbraucherinnen und Verbraucher mit ihren Rechten, aber auch Pflichten vertraut machen.
Ein Teil der Mittel (172.000 Euro) dient einem speziellen Aufklärungsprojekt der Verbraucherzentrale zum Thema gesunde Ernährung. Hierbei spielen Fragen der Lebensmittelhygiene vom Einkauf bis zur Zubereitung eine Rolle. Diese Aufklärungsarbeit in Abstimmung mit dem Verbraucherministerium richtet sich vorrangig an Kinder im Vorschulalter, Schülerinnen und Schüler und beinhaltet auch Aktionen für Jugendliche und junge Familien. „Gerade der Bereich von der Vorschule bis zur Berufsschule ist ein Schwerpunkt der Projektarbeit rund um Lebensmittel und Ernährung. Dabei werden bewährte Aktionen weitergeführt, aber auch gezielt individuelle Angebote unterbreitet, die zu einer besseren Verknüpfung von Lehrplaninhalten und dem Thema Lebensmittel und Ernährung beitragen“, sagte die Ministerin. Besonderes Augenmerk wird auf die Förderung eines bedarfsgerechten Essenangebotes in Schulen gelegt, hierbei erfolgt eine enge Kooperation mit der Vernetzungsstelle Schulverpflegung.
Es gibt aber auch spezielle Angebote und Kurse für Seniorinnen und Senioren, beispielsweise zu ausgewogener Ernährung und Bewegung im Alter.
Ministerin Tack nutzte die Vergabe der Fördermittel für die Verbraucherzentrale, um dieser für ihre bisher geleistete Arbeit und das Engagement zu danken. „Die Verbraucherzentrale Brandenburg ist eine zuverlässige Größe im Verbraucherschutz Brandenburgs. Die Beratungsstellen des Landes leisten gute, problemorientierte Arbeit. Besonders freue ich mich darüber, dass vier neue Beratungsstützpunkte zur Energiesparberatung im ländlichen Raum eröffnet wurden.”
Quelle: Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Mit rund 1,6 Millionen Euro unterstützt das Verbraucherschutzministerium in diesem Jahr Information und Beratung der Brandenburger Verbraucherinnen und Verbraucher vor Ort. Die finanzielle Förderung der Verbraucherzentrale Brandenburg e.V. dient vorrangig der Unterstützung der Aufklärung und Beratung der Verbraucherinnen und Verbraucher, aber bei Bedarf auch der Vertretung ihrer Interessen in Rechtsstreitigkeiten. „Die individuelle Beratung ist Kern der Verbraucherarbeit im Land Brandenburg. Wir bemühen uns intensiv, dass auch die Bevölkerung in den ländlichen Regionen für ihre Verbraucherfragen Ansprechpartner finden und Hilfe erhalten kann“, sagte Verbraucherschutzministerin Anita Tack (Linke). Wichtig sei die Möglichkeit der persönlichen Beratung in den 13 Beratungsstellen und weiteren Stützpunkten im Land Brandenburg.
Eine persönliche Beratung und der unmittelbare Kontakt mit den Menschen sind auch deshalb wichtig, weil aktuelle Probleme erfasst und daraus der aktuelle Bedarf an Beratung und Information, aber auch an Rechtssetzung im Verbraucherschutz abgeleitet werden können. Die aktuellen Beratungsinhalte sind Indiz dafür, zu welchen Themen politischer Handlungsbedarf besteht. Darüber hinaus bietet die Verbraucherzentrale mit Hilfe der finanziellen Förderung des Ministeriums eine individuelle Beratung am Telefon und per E-Mail an und leistet Präventionsarbeit.
Neben der Verbraucherberatung ist die Verbraucherinformation eine zweite, ebenso bedeutsame Säule in der Verbraucherarbeit. „Die Erarbeitung und Vermittlung von Verbraucherinformationen dient vorrangig der Aufklärung über Neuerungen bei Produkten und Dienstleistungen oder der Warnung vor systematischen Abzockern“, so Tack. Sie verweist auf die Beratungsstellen der Verbraucherzentrale, in denen Veröffentlichungen, Faltblätter und Ratgeber ausliegen. Hier können sich die Verbraucherinnen und Verbraucher mit ihren Rechten, aber auch Pflichten vertraut machen.
Ein Teil der Mittel (172.000 Euro) dient einem speziellen Aufklärungsprojekt der Verbraucherzentrale zum Thema gesunde Ernährung. Hierbei spielen Fragen der Lebensmittelhygiene vom Einkauf bis zur Zubereitung eine Rolle. Diese Aufklärungsarbeit in Abstimmung mit dem Verbraucherministerium richtet sich vorrangig an Kinder im Vorschulalter, Schülerinnen und Schüler und beinhaltet auch Aktionen für Jugendliche und junge Familien. „Gerade der Bereich von der Vorschule bis zur Berufsschule ist ein Schwerpunkt der Projektarbeit rund um Lebensmittel und Ernährung. Dabei werden bewährte Aktionen weitergeführt, aber auch gezielt individuelle Angebote unterbreitet, die zu einer besseren Verknüpfung von Lehrplaninhalten und dem Thema Lebensmittel und Ernährung beitragen“, sagte die Ministerin. Besonderes Augenmerk wird auf die Förderung eines bedarfsgerechten Essenangebotes in Schulen gelegt, hierbei erfolgt eine enge Kooperation mit der Vernetzungsstelle Schulverpflegung.
Es gibt aber auch spezielle Angebote und Kurse für Seniorinnen und Senioren, beispielsweise zu ausgewogener Ernährung und Bewegung im Alter.
Ministerin Tack nutzte die Vergabe der Fördermittel für die Verbraucherzentrale, um dieser für ihre bisher geleistete Arbeit und das Engagement zu danken. „Die Verbraucherzentrale Brandenburg ist eine zuverlässige Größe im Verbraucherschutz Brandenburgs. Die Beratungsstellen des Landes leisten gute, problemorientierte Arbeit. Besonders freue ich mich darüber, dass vier neue Beratungsstützpunkte zur Energiesparberatung im ländlichen Raum eröffnet wurden.”
Quelle: Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Mit rund 1,6 Millionen Euro unterstützt das Verbraucherschutzministerium in diesem Jahr Information und Beratung der Brandenburger Verbraucherinnen und Verbraucher vor Ort. Die finanzielle Förderung der Verbraucherzentrale Brandenburg e.V. dient vorrangig der Unterstützung der Aufklärung und Beratung der Verbraucherinnen und Verbraucher, aber bei Bedarf auch der Vertretung ihrer Interessen in Rechtsstreitigkeiten. „Die individuelle Beratung ist Kern der Verbraucherarbeit im Land Brandenburg. Wir bemühen uns intensiv, dass auch die Bevölkerung in den ländlichen Regionen für ihre Verbraucherfragen Ansprechpartner finden und Hilfe erhalten kann“, sagte Verbraucherschutzministerin Anita Tack (Linke). Wichtig sei die Möglichkeit der persönlichen Beratung in den 13 Beratungsstellen und weiteren Stützpunkten im Land Brandenburg.
Eine persönliche Beratung und der unmittelbare Kontakt mit den Menschen sind auch deshalb wichtig, weil aktuelle Probleme erfasst und daraus der aktuelle Bedarf an Beratung und Information, aber auch an Rechtssetzung im Verbraucherschutz abgeleitet werden können. Die aktuellen Beratungsinhalte sind Indiz dafür, zu welchen Themen politischer Handlungsbedarf besteht. Darüber hinaus bietet die Verbraucherzentrale mit Hilfe der finanziellen Förderung des Ministeriums eine individuelle Beratung am Telefon und per E-Mail an und leistet Präventionsarbeit.
Neben der Verbraucherberatung ist die Verbraucherinformation eine zweite, ebenso bedeutsame Säule in der Verbraucherarbeit. „Die Erarbeitung und Vermittlung von Verbraucherinformationen dient vorrangig der Aufklärung über Neuerungen bei Produkten und Dienstleistungen oder der Warnung vor systematischen Abzockern“, so Tack. Sie verweist auf die Beratungsstellen der Verbraucherzentrale, in denen Veröffentlichungen, Faltblätter und Ratgeber ausliegen. Hier können sich die Verbraucherinnen und Verbraucher mit ihren Rechten, aber auch Pflichten vertraut machen.
Ein Teil der Mittel (172.000 Euro) dient einem speziellen Aufklärungsprojekt der Verbraucherzentrale zum Thema gesunde Ernährung. Hierbei spielen Fragen der Lebensmittelhygiene vom Einkauf bis zur Zubereitung eine Rolle. Diese Aufklärungsarbeit in Abstimmung mit dem Verbraucherministerium richtet sich vorrangig an Kinder im Vorschulalter, Schülerinnen und Schüler und beinhaltet auch Aktionen für Jugendliche und junge Familien. „Gerade der Bereich von der Vorschule bis zur Berufsschule ist ein Schwerpunkt der Projektarbeit rund um Lebensmittel und Ernährung. Dabei werden bewährte Aktionen weitergeführt, aber auch gezielt individuelle Angebote unterbreitet, die zu einer besseren Verknüpfung von Lehrplaninhalten und dem Thema Lebensmittel und Ernährung beitragen“, sagte die Ministerin. Besonderes Augenmerk wird auf die Förderung eines bedarfsgerechten Essenangebotes in Schulen gelegt, hierbei erfolgt eine enge Kooperation mit der Vernetzungsstelle Schulverpflegung.
Es gibt aber auch spezielle Angebote und Kurse für Seniorinnen und Senioren, beispielsweise zu ausgewogener Ernährung und Bewegung im Alter.
Ministerin Tack nutzte die Vergabe der Fördermittel für die Verbraucherzentrale, um dieser für ihre bisher geleistete Arbeit und das Engagement zu danken. „Die Verbraucherzentrale Brandenburg ist eine zuverlässige Größe im Verbraucherschutz Brandenburgs. Die Beratungsstellen des Landes leisten gute, problemorientierte Arbeit. Besonders freue ich mich darüber, dass vier neue Beratungsstützpunkte zur Energiesparberatung im ländlichen Raum eröffnet wurden.”
Quelle: Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Mit rund 1,6 Millionen Euro unterstützt das Verbraucherschutzministerium in diesem Jahr Information und Beratung der Brandenburger Verbraucherinnen und Verbraucher vor Ort. Die finanzielle Förderung der Verbraucherzentrale Brandenburg e.V. dient vorrangig der Unterstützung der Aufklärung und Beratung der Verbraucherinnen und Verbraucher, aber bei Bedarf auch der Vertretung ihrer Interessen in Rechtsstreitigkeiten. „Die individuelle Beratung ist Kern der Verbraucherarbeit im Land Brandenburg. Wir bemühen uns intensiv, dass auch die Bevölkerung in den ländlichen Regionen für ihre Verbraucherfragen Ansprechpartner finden und Hilfe erhalten kann“, sagte Verbraucherschutzministerin Anita Tack (Linke). Wichtig sei die Möglichkeit der persönlichen Beratung in den 13 Beratungsstellen und weiteren Stützpunkten im Land Brandenburg.
Eine persönliche Beratung und der unmittelbare Kontakt mit den Menschen sind auch deshalb wichtig, weil aktuelle Probleme erfasst und daraus der aktuelle Bedarf an Beratung und Information, aber auch an Rechtssetzung im Verbraucherschutz abgeleitet werden können. Die aktuellen Beratungsinhalte sind Indiz dafür, zu welchen Themen politischer Handlungsbedarf besteht. Darüber hinaus bietet die Verbraucherzentrale mit Hilfe der finanziellen Förderung des Ministeriums eine individuelle Beratung am Telefon und per E-Mail an und leistet Präventionsarbeit.
Neben der Verbraucherberatung ist die Verbraucherinformation eine zweite, ebenso bedeutsame Säule in der Verbraucherarbeit. „Die Erarbeitung und Vermittlung von Verbraucherinformationen dient vorrangig der Aufklärung über Neuerungen bei Produkten und Dienstleistungen oder der Warnung vor systematischen Abzockern“, so Tack. Sie verweist auf die Beratungsstellen der Verbraucherzentrale, in denen Veröffentlichungen, Faltblätter und Ratgeber ausliegen. Hier können sich die Verbraucherinnen und Verbraucher mit ihren Rechten, aber auch Pflichten vertraut machen.
Ein Teil der Mittel (172.000 Euro) dient einem speziellen Aufklärungsprojekt der Verbraucherzentrale zum Thema gesunde Ernährung. Hierbei spielen Fragen der Lebensmittelhygiene vom Einkauf bis zur Zubereitung eine Rolle. Diese Aufklärungsarbeit in Abstimmung mit dem Verbraucherministerium richtet sich vorrangig an Kinder im Vorschulalter, Schülerinnen und Schüler und beinhaltet auch Aktionen für Jugendliche und junge Familien. „Gerade der Bereich von der Vorschule bis zur Berufsschule ist ein Schwerpunkt der Projektarbeit rund um Lebensmittel und Ernährung. Dabei werden bewährte Aktionen weitergeführt, aber auch gezielt individuelle Angebote unterbreitet, die zu einer besseren Verknüpfung von Lehrplaninhalten und dem Thema Lebensmittel und Ernährung beitragen“, sagte die Ministerin. Besonderes Augenmerk wird auf die Förderung eines bedarfsgerechten Essenangebotes in Schulen gelegt, hierbei erfolgt eine enge Kooperation mit der Vernetzungsstelle Schulverpflegung.
Es gibt aber auch spezielle Angebote und Kurse für Seniorinnen und Senioren, beispielsweise zu ausgewogener Ernährung und Bewegung im Alter.
Ministerin Tack nutzte die Vergabe der Fördermittel für die Verbraucherzentrale, um dieser für ihre bisher geleistete Arbeit und das Engagement zu danken. „Die Verbraucherzentrale Brandenburg ist eine zuverlässige Größe im Verbraucherschutz Brandenburgs. Die Beratungsstellen des Landes leisten gute, problemorientierte Arbeit. Besonders freue ich mich darüber, dass vier neue Beratungsstützpunkte zur Energiesparberatung im ländlichen Raum eröffnet wurden.”
Quelle: Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz