Landrat Christian Jaschinski hat die Entscheidung des Bundesverteidigungsministeriums begrüßt, am Bundeswehrstandort Schönewalde/Holzdorf auch künftig festzuhalten. „Das ist eine sehr gute Nachricht für die Elbe-Elster-Region im Dreiländereck Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die Bundeswehr ist wichtig für das gesellschaftliche, soziale und kulturelle Leben bei uns, einer der größten Arbeitgeber im Landkreis und zugleich ein wichtiger Auftraggeber für einheimische Unternehmen. Darüber hinaus ist sie unverzichtbarer Helfer und Unterstützer beim Katastrophen- und Havarieschutz. Deshalb war für uns von vitalem Interesse, dass die Bundeswehr in unserer strukturschwachen Gegend weiter Präsenz zeigt. Das erleichtert die Weiterentwicklung der Region.“
Der Landrat wertete die Entscheidung des Bundesverteidigungsministeriums als vollen Erfolg für die zahlreichen Unterstützungsaktionen pro Bundeswehrstandort in den vergangenen Monaten: Die parteiübergreifenden Initiativen haben sich sehr konstruktiv für eine weitere Nutzung des Bundeswehrstandortes Schönewalde/Holzdorf eingesetzt. Heute steht fest: Sie haben ihr Ziel erreicht. Christian Jaschinski rief alle Beteiligten auf: „Lassen Sie uns weiter zusammen stehen und gemeinsam alles dafür tun, dass die Strukturreform vernünftig umgesetzt wird.“ In den vergangenen zwei Jahrzehnten sei gerade hier in Schönewalde/Holzdorf eine enge Verbundenheit mit den Angehörigen der Bundeswehr gewachsen. „Diese Verbundenheit bedeutet uns viel. Wir wünschen uns, dass das auch in Zukunft so bleibt“, sagte der Landrat.
Quelle: Torsten Hoffgaard, Landkreis Elbe-Elster
Landrat Christian Jaschinski hat die Entscheidung des Bundesverteidigungsministeriums begrüßt, am Bundeswehrstandort Schönewalde/Holzdorf auch künftig festzuhalten. „Das ist eine sehr gute Nachricht für die Elbe-Elster-Region im Dreiländereck Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die Bundeswehr ist wichtig für das gesellschaftliche, soziale und kulturelle Leben bei uns, einer der größten Arbeitgeber im Landkreis und zugleich ein wichtiger Auftraggeber für einheimische Unternehmen. Darüber hinaus ist sie unverzichtbarer Helfer und Unterstützer beim Katastrophen- und Havarieschutz. Deshalb war für uns von vitalem Interesse, dass die Bundeswehr in unserer strukturschwachen Gegend weiter Präsenz zeigt. Das erleichtert die Weiterentwicklung der Region.“
Der Landrat wertete die Entscheidung des Bundesverteidigungsministeriums als vollen Erfolg für die zahlreichen Unterstützungsaktionen pro Bundeswehrstandort in den vergangenen Monaten: Die parteiübergreifenden Initiativen haben sich sehr konstruktiv für eine weitere Nutzung des Bundeswehrstandortes Schönewalde/Holzdorf eingesetzt. Heute steht fest: Sie haben ihr Ziel erreicht. Christian Jaschinski rief alle Beteiligten auf: „Lassen Sie uns weiter zusammen stehen und gemeinsam alles dafür tun, dass die Strukturreform vernünftig umgesetzt wird.“ In den vergangenen zwei Jahrzehnten sei gerade hier in Schönewalde/Holzdorf eine enge Verbundenheit mit den Angehörigen der Bundeswehr gewachsen. „Diese Verbundenheit bedeutet uns viel. Wir wünschen uns, dass das auch in Zukunft so bleibt“, sagte der Landrat.
Quelle: Torsten Hoffgaard, Landkreis Elbe-Elster