Die Cottbuser Basketballer haben das teuflische Ligaduell knapp für sich entschieden. Am Samstagabend gewannen die White Devils gegen die Red Devils aus Bramsche mit 90:85. Dabei machten es die Lausitzer in der Halle des Grundschulzentrums in Cottbus/Sandow spannender als nötig.
Die Jungs von Trainer René Schilling legten zu Beginn ein höllisches Tempo vor. Durch Punkte von Dominique Klein, Spielmacher Bennie Miller, Michael Möbes und Kapitän Thomas Krausche führten die Cottbuser schnell mit 11:0. Erst nach fast fünf Spielminuten trafen die Gäste aus Niedersachsen zum ersten Mal den Korb. Im Verlauf des ersten Abschnittes gelang es dem Tabellenvierten aus der Lausitz, den Vorsprung gegen der Achten der 1. Regionalliga sogar noch auszubauen. Über ein 13:6 und 20:6 ging es zu einem Stand von 21:8 nach dem ersten Viertel.
Dieses Tempo hielten die Cottbuser auch im zweiten Viertel. Aber auch die Gäste aus Bramsche fanden besser ins Spiel und öfter den Weg zum Korberfolg. Vor allem Dominique Klein war es, der mit seinem energievollen Spiel und seinem Drang zum Korb den Vorsprung für die White Devils hielt. Kurz vor der Halbzeit erzielte auch der mit angezogener Handbremse spielende US-Amerikaner Darren Stackhouse seine ersten Punkte. Stackhouse laboriert an einer Knieverletzung. Ein Arztbesuch soll in dieser Woche Klarheit bringen. Zur Halbzeit führten die Cottbuser mit 47:34. 15 der Cottbuser Punkte hatte Dominique Klein erzielt und die etwa 250 Zuschauer durften auf den ersten Hunderter der Saison hoffen.
Doch dazu kam es nicht. Schon im dritten Viertel deutete sich an, dass Bramsche noch nicht geschlagen war. Die Cottbuser trafen schlecht und die Gäste kamen zwischenzeitlich auf 54:44 heran. Doch die Lausitzer fingen sich wieder und konnten den Vorsprung wieder ausbauen und gingen mit einem 68:52 in die letzte Pause.
Der letzte Spielabschnitt brachte noch einmal die Spannung, an die kaum noch jemand geglaubt hatte. Nachdem die weißen Teufel bereits mit 81:59 führten, spielten sich die roten Höllenbewohner wieder in die Partie. Mit drei Dreiern innerhalb weniger Sekunden stand es auf einmal nur noch 81:68. 81:73 hieß es es 1 Minute und 17 Sekunden vor dem Schlusspfiff und die Gäste witterten noch einmal ihre Chance. Jetzt ging es Schlag auf Schlag: 46 Sekunden vor Schluss stand es 84:77; 85:79 noch 41 Sekunden, 87:82 und noch 27 Sekunden auf der Uhr. Dann die erlösende Aktion: Die weißen Teufel spielten den Ball schnell nach vorn, Michael Möbes bekam die Murmel unter dem Korb in die Hände und versenkte sie mit einem krachenden Dunking. Es stand 89:82 für die Cottbuser. Auch der fünfte Drei-Punkte.Wurf von Bramsche in diesem Viertel nützten den roten Teufeln jetzt nichts mehr. Die Cottbuser gewannen am Ende knapp aber verdient mit 90:85.
Alles andere als zufrieden zeigte sich der Cottbuser Coach René Schilling nach der Partie: „Es kann nicht sein, dass wir einfach aufhören ordentlich zu spielen, nur weil wir mit 20 Punkten führen. Das Spiel müssen wir mit 30 Punkten Vorsprung gewinnen.“
Für die White Devils spielten: Dominique Klein (21 Punkte), Thomas Krausche (16), Michael Möbes (16), Bennie Miller (14), Dawil Villarzu (9), Max Jentzsch (8), Darren Stackhouse (3), Frank Lehmann (2), Alexander Voltz (1), Daniel Krausche, Nick Konzagk.
Die Cottbuser Basketballer haben das teuflische Ligaduell knapp für sich entschieden. Am Samstagabend gewannen die White Devils gegen die Red Devils aus Bramsche mit 90:85. Dabei machten es die Lausitzer in der Halle des Grundschulzentrums in Cottbus/Sandow spannender als nötig.
Die Jungs von Trainer René Schilling legten zu Beginn ein höllisches Tempo vor. Durch Punkte von Dominique Klein, Spielmacher Bennie Miller, Michael Möbes und Kapitän Thomas Krausche führten die Cottbuser schnell mit 11:0. Erst nach fast fünf Spielminuten trafen die Gäste aus Niedersachsen zum ersten Mal den Korb. Im Verlauf des ersten Abschnittes gelang es dem Tabellenvierten aus der Lausitz, den Vorsprung gegen der Achten der 1. Regionalliga sogar noch auszubauen. Über ein 13:6 und 20:6 ging es zu einem Stand von 21:8 nach dem ersten Viertel.
Dieses Tempo hielten die Cottbuser auch im zweiten Viertel. Aber auch die Gäste aus Bramsche fanden besser ins Spiel und öfter den Weg zum Korberfolg. Vor allem Dominique Klein war es, der mit seinem energievollen Spiel und seinem Drang zum Korb den Vorsprung für die White Devils hielt. Kurz vor der Halbzeit erzielte auch der mit angezogener Handbremse spielende US-Amerikaner Darren Stackhouse seine ersten Punkte. Stackhouse laboriert an einer Knieverletzung. Ein Arztbesuch soll in dieser Woche Klarheit bringen. Zur Halbzeit führten die Cottbuser mit 47:34. 15 der Cottbuser Punkte hatte Dominique Klein erzielt und die etwa 250 Zuschauer durften auf den ersten Hunderter der Saison hoffen.
Doch dazu kam es nicht. Schon im dritten Viertel deutete sich an, dass Bramsche noch nicht geschlagen war. Die Cottbuser trafen schlecht und die Gäste kamen zwischenzeitlich auf 54:44 heran. Doch die Lausitzer fingen sich wieder und konnten den Vorsprung wieder ausbauen und gingen mit einem 68:52 in die letzte Pause.
Der letzte Spielabschnitt brachte noch einmal die Spannung, an die kaum noch jemand geglaubt hatte. Nachdem die weißen Teufel bereits mit 81:59 führten, spielten sich die roten Höllenbewohner wieder in die Partie. Mit drei Dreiern innerhalb weniger Sekunden stand es auf einmal nur noch 81:68. 81:73 hieß es es 1 Minute und 17 Sekunden vor dem Schlusspfiff und die Gäste witterten noch einmal ihre Chance. Jetzt ging es Schlag auf Schlag: 46 Sekunden vor Schluss stand es 84:77; 85:79 noch 41 Sekunden, 87:82 und noch 27 Sekunden auf der Uhr. Dann die erlösende Aktion: Die weißen Teufel spielten den Ball schnell nach vorn, Michael Möbes bekam die Murmel unter dem Korb in die Hände und versenkte sie mit einem krachenden Dunking. Es stand 89:82 für die Cottbuser. Auch der fünfte Drei-Punkte.Wurf von Bramsche in diesem Viertel nützten den roten Teufeln jetzt nichts mehr. Die Cottbuser gewannen am Ende knapp aber verdient mit 90:85.
Alles andere als zufrieden zeigte sich der Cottbuser Coach René Schilling nach der Partie: „Es kann nicht sein, dass wir einfach aufhören ordentlich zu spielen, nur weil wir mit 20 Punkten führen. Das Spiel müssen wir mit 30 Punkten Vorsprung gewinnen.“
Für die White Devils spielten: Dominique Klein (21 Punkte), Thomas Krausche (16), Michael Möbes (16), Bennie Miller (14), Dawil Villarzu (9), Max Jentzsch (8), Darren Stackhouse (3), Frank Lehmann (2), Alexander Voltz (1), Daniel Krausche, Nick Konzagk.
Die Cottbuser Basketballer haben das teuflische Ligaduell knapp für sich entschieden. Am Samstagabend gewannen die White Devils gegen die Red Devils aus Bramsche mit 90:85. Dabei machten es die Lausitzer in der Halle des Grundschulzentrums in Cottbus/Sandow spannender als nötig.
Die Jungs von Trainer René Schilling legten zu Beginn ein höllisches Tempo vor. Durch Punkte von Dominique Klein, Spielmacher Bennie Miller, Michael Möbes und Kapitän Thomas Krausche führten die Cottbuser schnell mit 11:0. Erst nach fast fünf Spielminuten trafen die Gäste aus Niedersachsen zum ersten Mal den Korb. Im Verlauf des ersten Abschnittes gelang es dem Tabellenvierten aus der Lausitz, den Vorsprung gegen der Achten der 1. Regionalliga sogar noch auszubauen. Über ein 13:6 und 20:6 ging es zu einem Stand von 21:8 nach dem ersten Viertel.
Dieses Tempo hielten die Cottbuser auch im zweiten Viertel. Aber auch die Gäste aus Bramsche fanden besser ins Spiel und öfter den Weg zum Korberfolg. Vor allem Dominique Klein war es, der mit seinem energievollen Spiel und seinem Drang zum Korb den Vorsprung für die White Devils hielt. Kurz vor der Halbzeit erzielte auch der mit angezogener Handbremse spielende US-Amerikaner Darren Stackhouse seine ersten Punkte. Stackhouse laboriert an einer Knieverletzung. Ein Arztbesuch soll in dieser Woche Klarheit bringen. Zur Halbzeit führten die Cottbuser mit 47:34. 15 der Cottbuser Punkte hatte Dominique Klein erzielt und die etwa 250 Zuschauer durften auf den ersten Hunderter der Saison hoffen.
Doch dazu kam es nicht. Schon im dritten Viertel deutete sich an, dass Bramsche noch nicht geschlagen war. Die Cottbuser trafen schlecht und die Gäste kamen zwischenzeitlich auf 54:44 heran. Doch die Lausitzer fingen sich wieder und konnten den Vorsprung wieder ausbauen und gingen mit einem 68:52 in die letzte Pause.
Der letzte Spielabschnitt brachte noch einmal die Spannung, an die kaum noch jemand geglaubt hatte. Nachdem die weißen Teufel bereits mit 81:59 führten, spielten sich die roten Höllenbewohner wieder in die Partie. Mit drei Dreiern innerhalb weniger Sekunden stand es auf einmal nur noch 81:68. 81:73 hieß es es 1 Minute und 17 Sekunden vor dem Schlusspfiff und die Gäste witterten noch einmal ihre Chance. Jetzt ging es Schlag auf Schlag: 46 Sekunden vor Schluss stand es 84:77; 85:79 noch 41 Sekunden, 87:82 und noch 27 Sekunden auf der Uhr. Dann die erlösende Aktion: Die weißen Teufel spielten den Ball schnell nach vorn, Michael Möbes bekam die Murmel unter dem Korb in die Hände und versenkte sie mit einem krachenden Dunking. Es stand 89:82 für die Cottbuser. Auch der fünfte Drei-Punkte.Wurf von Bramsche in diesem Viertel nützten den roten Teufeln jetzt nichts mehr. Die Cottbuser gewannen am Ende knapp aber verdient mit 90:85.
Alles andere als zufrieden zeigte sich der Cottbuser Coach René Schilling nach der Partie: „Es kann nicht sein, dass wir einfach aufhören ordentlich zu spielen, nur weil wir mit 20 Punkten führen. Das Spiel müssen wir mit 30 Punkten Vorsprung gewinnen.“
Für die White Devils spielten: Dominique Klein (21 Punkte), Thomas Krausche (16), Michael Möbes (16), Bennie Miller (14), Dawil Villarzu (9), Max Jentzsch (8), Darren Stackhouse (3), Frank Lehmann (2), Alexander Voltz (1), Daniel Krausche, Nick Konzagk.
Die Cottbuser Basketballer haben das teuflische Ligaduell knapp für sich entschieden. Am Samstagabend gewannen die White Devils gegen die Red Devils aus Bramsche mit 90:85. Dabei machten es die Lausitzer in der Halle des Grundschulzentrums in Cottbus/Sandow spannender als nötig.
Die Jungs von Trainer René Schilling legten zu Beginn ein höllisches Tempo vor. Durch Punkte von Dominique Klein, Spielmacher Bennie Miller, Michael Möbes und Kapitän Thomas Krausche führten die Cottbuser schnell mit 11:0. Erst nach fast fünf Spielminuten trafen die Gäste aus Niedersachsen zum ersten Mal den Korb. Im Verlauf des ersten Abschnittes gelang es dem Tabellenvierten aus der Lausitz, den Vorsprung gegen der Achten der 1. Regionalliga sogar noch auszubauen. Über ein 13:6 und 20:6 ging es zu einem Stand von 21:8 nach dem ersten Viertel.
Dieses Tempo hielten die Cottbuser auch im zweiten Viertel. Aber auch die Gäste aus Bramsche fanden besser ins Spiel und öfter den Weg zum Korberfolg. Vor allem Dominique Klein war es, der mit seinem energievollen Spiel und seinem Drang zum Korb den Vorsprung für die White Devils hielt. Kurz vor der Halbzeit erzielte auch der mit angezogener Handbremse spielende US-Amerikaner Darren Stackhouse seine ersten Punkte. Stackhouse laboriert an einer Knieverletzung. Ein Arztbesuch soll in dieser Woche Klarheit bringen. Zur Halbzeit führten die Cottbuser mit 47:34. 15 der Cottbuser Punkte hatte Dominique Klein erzielt und die etwa 250 Zuschauer durften auf den ersten Hunderter der Saison hoffen.
Doch dazu kam es nicht. Schon im dritten Viertel deutete sich an, dass Bramsche noch nicht geschlagen war. Die Cottbuser trafen schlecht und die Gäste kamen zwischenzeitlich auf 54:44 heran. Doch die Lausitzer fingen sich wieder und konnten den Vorsprung wieder ausbauen und gingen mit einem 68:52 in die letzte Pause.
Der letzte Spielabschnitt brachte noch einmal die Spannung, an die kaum noch jemand geglaubt hatte. Nachdem die weißen Teufel bereits mit 81:59 führten, spielten sich die roten Höllenbewohner wieder in die Partie. Mit drei Dreiern innerhalb weniger Sekunden stand es auf einmal nur noch 81:68. 81:73 hieß es es 1 Minute und 17 Sekunden vor dem Schlusspfiff und die Gäste witterten noch einmal ihre Chance. Jetzt ging es Schlag auf Schlag: 46 Sekunden vor Schluss stand es 84:77; 85:79 noch 41 Sekunden, 87:82 und noch 27 Sekunden auf der Uhr. Dann die erlösende Aktion: Die weißen Teufel spielten den Ball schnell nach vorn, Michael Möbes bekam die Murmel unter dem Korb in die Hände und versenkte sie mit einem krachenden Dunking. Es stand 89:82 für die Cottbuser. Auch der fünfte Drei-Punkte.Wurf von Bramsche in diesem Viertel nützten den roten Teufeln jetzt nichts mehr. Die Cottbuser gewannen am Ende knapp aber verdient mit 90:85.
Alles andere als zufrieden zeigte sich der Cottbuser Coach René Schilling nach der Partie: „Es kann nicht sein, dass wir einfach aufhören ordentlich zu spielen, nur weil wir mit 20 Punkten führen. Das Spiel müssen wir mit 30 Punkten Vorsprung gewinnen.“
Für die White Devils spielten: Dominique Klein (21 Punkte), Thomas Krausche (16), Michael Möbes (16), Bennie Miller (14), Dawil Villarzu (9), Max Jentzsch (8), Darren Stackhouse (3), Frank Lehmann (2), Alexander Voltz (1), Daniel Krausche, Nick Konzagk.