Am 29. September fand das Kröger-Herbstsymposium mit verändertem Konzept in Massen statt. Jeweils 25 Teilnehmer nahmen an zwei Schulungen im Konferenzraum der Kröger-Gesundheitspassage teil. Die Veranstalter ziehen auch trotz der schwierigen Corona-Situation ein postives Fazit.
Der Firmenverbund Kröger teilte dazu mit:
Auch über anderthalb Jahre nach dem Beginn der Corona-Pandemie gestaltet es sich schwierig, größere Veranstaltungen zu planen, ohne das Risiko einer kurzfristigen Absage in Kauf zu nehmen. Beispielsweise war das Kröger-Herbstsymposium zum Thema „Kompression in allen Facetten“ bereits 2020 in einer prächtigen Location im Spreewald geplant, was jedoch an den damals geltenden Einschränkungen scheiterte. Nachdem dann auch in diesem Jahr lange Zeit völlig unklar war, unter welchen Bedingungen die Durchführung dieses Fachtags überhaupt möglich ist, sah sich das Organisationsteam gezwungen, das Konzept zu verändern. Statt einer Ganztagsveranstaltung fanden am 29. September schließlich zwei aufeinanderfolgende Schulungen à vier Stunden mit jeweils 25 Teilnehmern im Konferenzraum der Kröger-Gesundheitspassage in Massen (Niederlausitz) statt. Begleitend gab es eine kleine Fachausstellung, an der sich fünf Industriepartner als Aussteller beteiligten.
Wertvoller Wissenstransfer
„Nach den vielen Monaten ohne persönlichen Austausch ist es schön, dass die Firma Kröger trotz der nach wie vor geltenden Corona-Einschränkungen den Mut hatte, eine Fachveranstaltung in diesem schönen Rahmen durchzuführen“, eröffnete die wissenschaftliche Leiterin Dr. med. Astrid Knöfel (Fachärztin für Allgemeinchirurgie) die für Ärzte, medizinisches Fachpersonal und Physiotherapeuten organisierte Fachveranstaltung. Auf ihre einleitenden Worte folgten vier mit Spannung erwartete Impulsvorträge, in denen die Referenten die Entwicklung der Kompression beleuchteten, Fallbeispiele aus dem Bereich der Wundversorgung diskutierten, Einblicke in die ambulante VAC-Therapie gewährten sowie die Sinnhaftigkeit einer begleitenden Ernährungsberatung dokumentierten. Der relativ kleine Teilnehmerkreis trug dazu bei, dass sich schnell eine vertraute, sehr persönliche Gesprächsatmosphäre ergab. Es bestand jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen, was rege genutzt wurde und sehr gut ankam.
Positives Fazit
Die Einhaltung der 3G-Regel, das Abstandsgebot und die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske, wenn man sich nicht auf seinem Sitzplatz befand – für die Teilnehmer des Herbstsymposiums galten strenge Regeln. Selbst die Pausenverpflegung wurde separat gereicht. Und dennoch war deutlich zu spüren, dass sich alle Beteiligten über den fachlichen Austausch von Angesicht zu Angesicht riesig freuten. Dies zeigte sich auch in den Pausen, als die Präsentationsstände der Aussteller Essity, Fresenius, Hartmann, Medi und Mölnlycke durchgehend gut besucht waren. Das Fazit der Veranstalter fällt positiv aus, sodass es sicherlich eine neue Auflage des KrögerHerbstsymposiums geben wird – hoffentlich dann wieder ohne Corona-Auflagen und in einem größeren Rahmen.
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Red. / Presseinfo
Bild: Rosalie Strauß-Arndt