Die Polizei teilte dazu mit:
A10, Schönefelder Kreuz: Auf dem Berliner Ring in Fahrtrichtung Ost ereigneten sich am Donnerstag drei Auffahrunfälle zwischen Rangsdorf und dem Schönefelder Kreuz. Zunächst war der Polizei um 16:30 Uhr der Zusammenstoß eines PKW HYUNDAI mit einem MAN-Transporter auf der linken Fahrspur gemeldet worden, der rund 10.000 Euro Sachschaden und einen Abschleppdienst-Einsatz für den PKW zur Folge hatte. Da die Autobahn zunächst voll gesperrt wurde, um die Unfallstelle abzusichern, bildete sich ein Stau, in dem sich etwa 30 Minuten später zwei PKW AUDI zu nahe gekommen waren. Die Insassen blieben unverletzt, aber bei Sachschäden von mindestens 30.000 Euro mussten für beide Autos Abschleppdienste bestellt werden. Nahezu zeitgleich wurde die Polizei über einen weiteren Auffahrunfall im gleichen Abschnitt informiert. Ein RENAULT-Transporter war gegen einen MERCEDES-Sprinter gestoßen. Trotz einer vorläufigen Schätzung der Sachschäden von rund 10.000 Euro blieben beide Fahrzeuge betriebsbereit. Der Fahrer des gerammten Transporters klagte im Anschluss über Schmerzen, lehnte aber eine medizinische Versorgung ab. Bis kurz vor 18:30 Uhr musste die Verkehrswarnmeldung wegen des Staus in Fahrtrichtung Ost aufrechterhalten werden.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
A13 bei Mittenwalde: Zwei Auffahrunfälle wurden der Polizei am Donnerstag zwischen 13:15 Uhr und 14:00 Uhr vom Autobahnabschnitt zwischen Mittenwalde und Ragow in Fahrtrichtung Berlin gemeldet. Zunächst wurden Rettungskräfte nach der Kollision eines PKW MERCEDES mit einem BMW angefordert. Die beiden Insassen des gerammten Autos im Alter von 71 und 72 Jahren klagten nach dem Aufprall über Schmerzen, konnten aber nach der ambulanten Versorgung im Rettungswagen wieder entlassen werden. Ein acht Monate altes Kind, das im MERCEDES mitgefahren war, wurde zur Klärung gesundheitlicher Folgen und weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht. Einer ersten Schätzung zufolge wurden Sachschäden von rund 15.000 Euro protokolliert. In dem nachfolgenden Stau, der sich durch die Vollsperrung zur Absicherung des Rettungseinsatzes gebildet hatte, waren zwei PKW VW aneinandergeraten, was mit Sachschäden von etwa 4.000 Euro endete. Verletzt wurde niemand und trotz der Beschädigungen blieben der „Polo“ und der „Passat“ weiter fahrtüchtig. Die Verkehrswarnmeldung wegen des Staus konnte erst gegen 15:00 Uhr aufgehoben werden.
Lübben: Zur Verkehrsunfallaufnahme war die Polizei am Donnerstag gegen 17:00 Uhr auf der Hartmannsdorfer Straße gefragt. Dort waren ein SUZUKI-Kleinwagen und ein BMW aneinandergeraten, blieben aber mit Sachschäden von rund 4.000 Euro weiter fahrbereit und die Insassen unverletzt.
Königs Wusterhausen: Kurz nach 17:00 Uhr wurde die Polizei am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich in der Bertold-Brecht-Straße ereignet hatte. Ein PKW SEAT war so heftig mit einem HONDA-Motorrad zusammengestoßen, dass die Maschine unter dem Auto eingeklemmt wurde. Entgegen erster Vermutungen war der Kradfahrer unverletzt geblieben. Einer ersten Schätzung zufolge wurden die Sachschäden mit etwa 3.000 Euro angegeben und beide Fahrzeuge konnten nach der Unfallaufnahme aus eigener Kraft ihre Tour fortsetzen.
Schulzendorf: Ein Wohnungseinbruch in der Karl-Liebknecht-Straße wurde der Polizei am Donnerstag in den Abendstunden angezeigt. Nach dem gewaltsamen Eindringen hatten es Kriminelle offenbar auf Schmuck abgesehen. Was darüber hinaus noch entwendet wurde, der genaue Tathergang und die Gesamthöhe der verursachten Schäden ist nun Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen.
Prieros-Heidesee: Kurz vor 05:00 Uhr wurde die Polizei am Freitagmorgen über einen Verkehrsunfall zwischen Kolberg und Prieros informiert. Ein MAN-LKW war mit Anhänger von der Landstraße abgekommen und vollständig im angrenzenden Graben gelandet. Eine Gefährdung durch die Ladung bestand nicht und Personen kamen nicht zu Schaden. Bei Sachschäden im fünfstelligen Eurobereich wurde die Bergung des Hängerzuges durch die Eigentümerfirma organisiert.
Goßmar-Heideblick: Diebe trieben ihr Unwesen in der Nacht zum Freitag in Goßmar, wie der Polizei in den Morgenstunden angezeigt wurde. Aus einer Werkstatt waren verschiedene Werkzeuge und Elektromaschinen gestohlen worden. Einer ersten Übersicht zufolge wurde ein Schaden von etwa 5.000 Euro verursacht. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weiterführende Ermittlungen übernommen.
Luckau: Die Missachtung der Vorfahrt war am Freitag kurz nach 07:00 Uhr die Ursache für den Zusammenstoß eines Linienbusses mit einem HYUNDAI-SUV in der Karl-Marx-Straße. Verletzt wurde offenbar niemand, während sich die Sachschäden auf etwa 4.000 Euro summierten. Dennoch blieben beide Fahrzeuge betriebsbereit.
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Red. / Presseinfo