Landrat Christian Jaschinski hat Frank Romey offiziell für eine zweite Amtszeit als stellvertretender Kreisbrandmeister im Landkreis Elbe-Elster ernannt. Die Übergabe der Ernennungsurkunde fand am 13. Januar in der Kreisverwaltung Herzberg statt. Jaschinski würdigte Romeys bisherige Arbeit, insbesondere den Einsatz der Brandschutzeinheit im Ahrtal. Romey plant, sich weiterhin auf den Katastrophenschutz und die Zusammenarbeit der Einheiten zu konzentrieren. Auch Mario Harnisch, Leiter der Gefahrstoffeinheit, erhielt Anerkennung für seine Tätigkeit.
Der Landkreis Elbe-Elster teilte dazu mit:
Landrat Christian Jaschinski sprach am 13. Januar mit den Verantwortlichen des Ordnungsamtes über die Herausforderungen des Jahres. Dabei überreichte er Frank Romey die Ernennungsurkunde für seine zweite Amtszeit als stellvertretender Kreisbrandmeister. Der Termin in der Kreisverwaltung Herzberg würdigte den außerordentlichen Einsatz der ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte.
Seit dem 1. November 2018 ist Frank Romey stellvertretender Kreisbrandmeister und leitet die Brandschutzeinheit des Landkreises Elbe-Elster. Mit der Urkunde begann seine zweite Amtszeit, die sechs Jahre dauert. „Frank Romey hat hervorragende Arbeit geleistet und den Brandschutz in unserem Landkreis maßgeblich verbessert. Besonders in Erinnerung bleibt der Einsatz der Brandschutzeinheit des Landkreises im rheinland-pfälzischen Ahrtal, um bei der Bewältigung der Folgen der verheerenden Flutkatastrophe zu helfen“, betonte Landrat Jaschinski. „Wir freuen uns, dass er weitermacht.“ Frank Romey konzentriert sich in diesem Jahr auf die Durchführung einer Kolonnenfahrt der Brandschutzeinheit und den Ausbau der gegenseitigen Unterstützungsmöglichkeiten im Katastrophenschutz.
Der Landrat dankte auch Mario Harnisch, der seit dem 1. Februar 2015 als stellvertretender Kreisbrandmeister die Gefahrstoffeinheit leitet und die Landesausbildung im Landkreis organisiert. „Mario Harnisch ist eine unverzichtbare Stütze für unsere Feuerwehr und hat beeindruckende Arbeit geleistet“, lobte der Landrat. „Sein Engagement und seine Fachkompetenz sind unschätzbar.“ Mario Harnisch plant in diesem Jahr den Ausbau der Schulungen der Gefahrstoffeinheit und die Nutzung der vom Land Brandenburg bereitgestellten Ausbildungskits für die Gefahrstoff-Ausbildung (CBRN). Diese Kits enthalten vier Boxen mit Gerätschaften und Ausrüstung sowie ein Trainingsmodul für die Abarbeitung von Leckagen. Harnisch legt zudem Wert auf die Verbesserung der Führungssoftware Command X. Sein Augenmerk ist aber auch auf das Training von Führungsunterstützungskräften sowie die Luftkoordination gerichtet.
Die Zusammenkunft in Herzberg hob die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für die Sicherheit und das Wohl der Bürger im Landkreis hervor. „Unsere stellvertretenden Kreisbrandmeister und ihre Teams leisten einen wichtigen Beitrag für unsere Gemeinschaft. Ihr Einsatz und ihre Hingabe verdienen höchsten Respekt und Dank“, sagte Christian Jaschinski.
Kreisbrandmeister Steffen Ludewig und seine Stellvertreter unterstützen den Landrat und den Landkreis bei der Führung der Sonderaufsicht über die amtsfreien Gemeinden und Ämter. Sie übernehmen auch fachliche Aufgaben im überörtlichen Brandschutz, in der Hilfeleistung und im Katastrophenschutz, wie es das Brand- und Katastrophenschutzgesetz des Landes Brandenburg regelt. Im Landkreis sichern rund 3.400 ehrenamtliche Angehörige in 163 Ortsfeuerwehren die Einsatzbereitschaft im Brand- und Katastrophenschutz. Ihnen gelte ein aufrichtiges Dankeschön, so Landrat Christian Jaschinski.
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Red. / Presseinfo